
Auch in diesem Jahr diente das traditionsreiche Format Melodi Grand Prix 2024 als norwegischer Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. In einem packenden Finale gewann die fünfköpfige Band Gåte mit ihrem Lied „Ulveham“ sowohl das Televoting als auch die Gesamtwertung – und sicherte sich so das Ticket zum internationalen Wettbewerb in Malmö. Dabei setzte sich die Band gegen die Mitfavoriten und Ex-ESC-Teilnehmer KEiiNO durch.
Gåte, zu deutsch „Rätsel“, hatten Anfang der 200er ihren Durchbruch. Die Band besteht aus den Mitgliedern Gunnhild Sundli, Sveinung Sundli, Magnus Robot Børmark, Gjermund Landrø und Kenneth Kapstad. Schon damals hatten sie großen Erfolg und waren mit spektakulären Liveshows auf Tour. Gåte veröffentlichten zwei von der Kritik gefeierte Studioalben, zwei EPs und ein Live-Album.
Zu dieser Zeit verkaufte die Band mehr als 100.000 Alben, landete direkt an der Spitze der norwegischen Charts und gewann 2002 den Spellemann-Award als „Beste Newcomer“. Nach dieser Hochphase legte die hochgelobte Band eine zwölfjährige Pause ein, bevor sie 2017 ihre lang erwartete Rückkehr feierte. Seitdem hat Gåte wieder sehr erfolgreich Musik veröffentlicht und Konzerte gespielt.
Das Lied
Gåte kombiniert traditionelle norwegische Volksmusik mit explosivem Rock – so auch in ihrem Wettbewerbsbeitrag „Ulveham“, zu deutsch „Wolfspelz“. Zu hören ist hier unter anderem ein traditioneller Kuh-Lockruf. Geschrieben wurde das Lied von Sveinung Eklo Sundli, Ronny Graff Janssen, Marit Jensen Lillebuen, Gunnhild Sundli, Magnus Børmark und Jon Even Schärer. Weil der Songtext auf einer mittelalterlichen Ballade basierte, mussten Gåte den Text vor dem norwegischen Finale umschreiben, um den offiziellen Regeln des ESC gerecht zu werden.
Das Lied kombiniert eher rhythmische Folk-Strophen mit einem rockigen, langsameren aber auch härteren Refrain, in dem die Stimme von Frontfrau Gunnhild sich voll entfalten kann. Zudem besticht der Beitrag durch die düstere Darbietung, die Nebel, dunkle Wälder aber auch moderne Elemente wie grüne Laser beinhaltet.
Der Check
Song: 4/5 Punkten
Stimme: 3/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 3/5 Punkten
Benny: Super interessante Nummer, die gleich ab dem ersten Kuh-Lockruf außergewöhnlich ist. Live packt „Ulveham“ mich immer noch (was für eine Stimme!), aber ansonsten habe ich mich an dem Song schon etwas satt gehört. Vielleicht flammt mein Herz in Malmö nochmal auf. 7 Punkte
Berenike: Mich spricht das Folkloristische und Rockige an, genauso wie das Bombastisch-Düstere, was den Song auszeichnet. Gleichzeitig ist mir das im Refrain etwas zu viel Geschrei und etwas zu wenig Melodie. 6 Punkte
Douze Points: Persönlich ist das gar nicht meins. Aber: beim Live-Auftritt beim MELFEST WKND haben mich Gåte abgeholt. Was für ein kraftvoller Auftritt! Super Mischung aus Hardrock und Folkore-Elementen. Sehr gut gesungen. 7 Punkte
Flo: Stimmungsvoll und einschlägig, keine Frage. Aber persönlich holt es mich nicht richtig ab. Das liegt vielleicht auch am Bruch vom Pre-Chorus zum Refrain durch den einsetzenden Gesang von Sängerin Gunnhild Sundli. Nichts jedenfalls, was ich unbedingt nochmal hören muss. Und gleichzeitig hat es durchaus Qualität und wird seine Unterstützerinnen und Unterstützer finden. 6 Punkte
Manu: Für viele ist „Ulveham“ ja erst beim Liveauftritt im norwegischen Vorentscheid zum Leben erwacht, was mich etwas überrascht hat. Ich mag die treibende Rhythmik der Strophen, selbst wenn ich dem mittelalterlichen Sound ansonsten eher wenig abgewinnen kann. Auch wenn ich textlich nichts verstehe, sind das Lied und der Gesang extrem atmosphärisch. Das höre ich auch in der doppelt so langen „Full Version“ sehr gern: 10 Punkte
Max: Ich habe etwas gebraucht, aber nun hat mich das Lied gepackt. Die Kombination aus Folk, Rock und dieser düsteren Atmosphäre, die sich vor allem beim Auftritt rund um Sängerin Gunnhild ergibt, hat mich nun doch in ihren Bann gezogen. Norwegen tritt zudem auch wieder nach längerer Zeit mit einem Song in Landessprache an. Im diesjährigen Teilnehmerfeld sticht der Song sehr heraus. Dies könnte Norwegen einige Punkte liefern. 8 Punkte
Peter: Es ringt mir regelmäßig viel Respekt ab, wenn sich eine Band mit großem Live- und Tour-Engagement etabliert. Dieser Karriere-Weg ist der schwerste, aber auch der nachhaltigste. Und die Crossover-Mixtur aus Rock und heimatlicher norwegischer Volksmusik ist auch klasse, genauso wie ich es faszinierend finde, dass sich Songbausteine bis ins Mittelalter zurückverfolgen lassen. Der pathetisch dargebotene Beitrag an sich gehört aber ungeachtet dieser Pros nicht zu meinen Jahrgangsfavoriten. 7 Punkte
Rick: Mit einem Wort: Magisch! Obwohl mich anfangs noch der Refrain ein wenig störte, da er teilweise so „akkustisch“ bzw. leer klingt, hat mich „Ulvehem“ direkt gepackt. In Kombination mit den Naturspektakeln, die im Live-Auftritt immer wieder eingeblendet werden, ist das ganz großes Kino. Zudem freu ich mich total über einen komplett in Landessprache gesungenen norwegischen ESC-Beitrag. Ich weiß, ich vergebe dieses Jahr echt oft die Höchstwertung, aber das mach ich auch aus voller Überzeugung. Norwegen liefert, wie viele andere, einfach einen perfekten Song in diesem Jahrgang. 12 Punkte
Gesamtpunktzahl: 63/96 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Ulveham“ auf Platz 14 von 37.
Wie schneidet der norwegische Beitrag „Ulveham“ von Gåte ab?
- Platz 11-15 (31%, 209 Votes)
- Platz 6-10 (30%, 202 Votes)
- Platz 16-20 (17%, 114 Votes)
- Top 5 (10%, 65 Votes)
- Bleibt im Halbfinale hängen (7%, 48 Votes)
- Platz 21-26 (4%, 28 Votes)
Total Voters: 666
Bisher erschienene Songchecks:
Erstes Halbfinale
(1) Kroatien: „Rim Tim Tagi Dim“ von Baby Lasagna
(2) Zypern: „Liar“ von Silia Kapsis
(3) Irland: „Doomsday Blue“ von Bambie Thug
(4) Litauen: „Luktelk“ von Silvester Belt
(5) Polen: „The Tower“ von LUNA
(6) Serbien: „Ramonda“ von Teya Dora
(7) Ukraine: „Teresa & Maria“ von alyona alyona & Jerry Heil
(8) Australien: „One Milkali (One Blood)“ von Electric Fields
(9) Aserbaidschan: „Özünlə Apar“ von FAHREE feat. Ilkin Dovlatov
(10) Finnland: „No Rules!“ von Windows95man
(11) Island: „Scared of Heights“ von Hera Björk
(12) Luxemburg: „Fighter“ von TALI
(13) Moldau: „In The Middle“ von Natalia Barbu
(14) Portugal: „Grito“ von iolanda
(15) Slowenien: „Veronika“ von Raiven
Zweites Halbfinale
(16) Albanien: „TiTAN“ von Besa
(17) Armenien: „Jako“ von LADANIVA
(18) Österreich: „We Will Rave“ von Kaleen
(19) Tschechien: „Pedestal“ von Aiko
(20) Dänemark: „Sand“ von SABA
(21) Griechenland: „ZARI“ von Marina Satti
(22) Malta: „Loop“ von Sarah Bonnici
(23) Schweiz: „The Code“ von Nemo
(24) Belgien: „Before The Party’s Over” von Mustii
(25) Estland: „(nendest) narkootikumidest ei tea me (küll) midagi“ von 5MIINUST x Puuluup
(26) Georgien: „Firefighter“ von Nutsa Buzaladze
(27) Israel: „Hurricane“ von Eden Golan
(28) Lettland: „Hollow“ von Dons
(29) Niederlande: „Europapa“ von Joost Klein
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Ich liebe es. Das ist genau meins und bei meinen Favorites in den Top 5. Sorry,not Sorry.
Undd eure Punkte für Stimme bei manchen sind wirklich wild.😅
Das unterschreib ich alles!
Endlich sagt’s mal einer. 😀
Gunnhild bekommt 3/5 für ihre Stimme, die beim Live-Auftritt nahezu gar nicht von der Studioversion zu unterscheiden ist.
Das ist die gleiche Wertung wie Baby Lasagna, dessen Live-Auftritte sich so anhören, als würde ein Besoffener mit Frosch im Hals das Lied auf einem Karaoke-Abend krakeelen.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe Rim Tim Tagi Dim und es ist nach wie vor in meiner Top10 aber man kann einfach nicht sagen, dass sich das live wirklich gut anhört (oder im entferntesten wie die Studio-Version).
Die Doppelmoral der ESC-Bubble finde ich da immer wieder faszinierend. Wie auch bei den Leuten, die Isaak wegen mangelnden Stagings keine Chancen einräumen und dann Terese & Maria und La Noia in ihren Top 3 haben.
Immer wieder amüsant. 😀
La noia vermittelt Lebensfreude, finde ich. Es ist genau durchgeplant, so gegen 1:10 scheint sie auf den High Heels etwas zu stolpern, danach klappt immer alles, ich nehme an, das soll sie nahbarer machen. Sie sieht auch super aus in dem Bauchfreien Teil. Bei zB Melania Trump oder irgendeiner Kardashian würde das nicht klappen.
Ich finde La Noia auch super, es ist bei mir im aktuellen Jahrgang auf Platz 3, auch wenn ich etwas gebraucht habe, mit dem Song warm zu werden.
Mir ging es eher darum, dass manche Eurofans (niemand hier sei damit gezielt angesprochen) um jeden Preis vermeiden, an alle Songs die gleichen Maßstäbe anzulegen. 😀
Das ist ja auch nicht verboten – nur amüsant zu beobachten. 🙂
Ja, ich hab auch was gebraucht um La noia zu mögen – wird interessant, zu sehen, ob das am Abend zündet. Halte Angelina Stand heute für den wahrscheinlichsten Kompromisssieger.
Ich räume ihr auch sehr hohe Chancen ein.
Aber nach dem letzten Jahr finde ich es vor allem wunderbar erfrischend, dass es noch keinen klar erkennbaren Sieger gibt.
Ja ist endlich mal wieder spannend.
Das finde ich auch !
Das ist du echt super beschrieben, danke !
Könnte bei mir tatsächlich noch Frankreich überholen, das hab ich mir etwas überhört.
Dann Ohren zu und Augen auf!!!
Ich kann die 3/5 für die Stimme auch überhaupt nicht nachvollziehen. FÜr mich wäre es 5/5.
Klar, das ist keine Pop-Stimme! Gunnhild singt im Stil alter norwegischer Folklore und im Refrain kommt noch eine gehörige Portion Rock dazu. Ich bin überzeugt, dass kaum eine andere Sängerin dieses Jahrgangs oder überhaupt diese Art singen einfach so kopieren und außerdem Gefühl transportieren kann.
Einer meiner Favoriten in diesem Jahrgang. Der Song hat für mich aber auch erst mit der Performance und Inszenierung im Vorentscheid gezündet. Seitdem ist er beständig in meiner TOP 3.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Beitrag in Malmö besser abschneidet, als viele erwarten. Bei den Jurys dürfte er sehr hoch im Kurs liegen.
Ist für mich wie Eaea letztes Jahr. Ich erkenne an, dass hier Kunst gemacht und etwas geleistet wird, und dass es kulturell interessant ist.
Für mich klingt die Stimme allerdings wieder wie Fingernägel auf der Tafel und allein deshalb kann ich mir nicht vorstellen, das Lied auch nur ein einziges Mal auf Spotify zu hören.
Wird ins Finale kommen, ich sehe aber keinen Überraschungssieg. Und im Finale könnte es entweder so enden wie für Shum oder Eaea, ich finde, das lässt sich extrem schwer voraussehen.
Das kann ich genau so unterschreiben Anja
Eigentlich müsste so eine Nummer genau mein Ding sein. Aber Ulveham ist das nicht. Ich habe noch nicht so richtig herausgefunden, warum der norwegische Beitrag nicht so richtig bei mir zündet. Vielleicht weil Mittelalterrock bei mir immer so ein wenig aufgesetzt wirkt. Trotzdem sicher im Finale und am Ende im Mittelfeld zu finden.
Ich liebe alles daran. Alles, alles, alles. Ist inzwischen von meiner Pole Position verdrängt worden, was in dem starken Jahrgang aber keine Schande ist. Ganz großes Tennis, und ich erwarte auch Großes für die Inszenierung in Malmö!
Gehört definitiv auch zu meinen Favoriten in diesem Jahr! Liebe eigentlich alles an dem Lied. Könnte für mich gerne gewinnen, wird es aber wohl leider nicht.
Dark Horse des Contest. Gehört zu meinen Top 3.
Kriege Gänsehaut beim Geschrei am Anfang. Aber die negative Art von Gänsehaut 🫣
Fängt gut an aber dann nervt mich die Stimme relativ schnell. Trotzdem für mich der beste Song aus den Nordics.
Definitiv und das ist bei dieser Auswahl auch nicht allzu schwer.
Die Live Performance beim MGP hat mich am großen Fernsehbildschirm echt umgehauen. Eigentlich überhaupt nicht mein Genre, aber Gåte haben als Band solch eine Ausstrahlung, das das glaube viele Menschen anspricht, die sonst eher andere Musik hören.
Das sie soweit im Mittelfeld bei den Wetten liegen, wundert mich ein wenig.
Ich glaube Gåte können sowohl Jury als auch Televote abgreifen.
Mein Platz 4.
Vielleicht auch hinterher in echt ❤️
Auch wenns mir nicht absonderlich gut gefällt, aber das ist esc wie sich das gehört und wie man es wohl auch nur beim esc hört.
Mir persönlich kommen immer wenn der song läuft die meisterschaften im hirschröhren in den sinn
Das erste Mal seit vielen vielen Jahren gefällt mir Norwegen nicht. Dabei fängt das Lied sogar schön an. Aber spätestens ab dem Refrain mit dem unharmonischen Geschrei wird es richtig gruselig.
Als Rock und Metal Liebhaber, Vikings Fan und Kenner der alten nordischen Mythologie gibt mir dieser Song alles, was ich mir wünschen kann. Die Stimmung des Songs ist mystisch gehalten (I LIKE) und Gunnhild’s Stimme passt super ins Gesamtbild. Ich bin absolut begeistert und drücke meine Daumen.
Top 10 sollte drinliegen, bei den Juries dürfte es sicher Abzüge geben, da es live beim MGP nicht ganz perfekt gelungen ist, aber das kann auch noch verbessert werden. 100+ Punkte beim Televote mit der doch starken Konkurrenz wären top.
1 Ukraine
2 Schweiz
3 NORWEGEN
4 Kroatien
5 Belgien
6 Serbien
7 Polen
8 Litauen
9 Irland
10 Niederlande
12 Österreich
13 Slowenien
14 Estland
16 Portugal
17 Dänemark
20 Armenien
21 Moldau
22 Tschechien
23 Luxemburg
24 Israel
27 Lettland
28 Zypern
30 Australien
31 Albanien
32 Georgien
33 Malta
34 Island
35 Finnland
37 Griechenland
Ich habe deine Liste mehrmals durchgeguckt, und es stellt sich mir die Frage : Wo ist Frankreich ??? Womöglich auf der 11 ??
Nun ja Frankreich kommt ja noch in ein paar Tagen. Soviel sei verraten, die 11 ist es nicht. 😀
Im Nachhinein komisch, dass ich „Ulveham“ nicht vom ersten Auftritt an mochte.
Hat erst beim PreEvent in London gezündet, als ich merkte dass Gunnhild ja auch live eine Wahnsinns- Stimme hat (beim MGP war ja Halbplayback erlaubt)
Seitdem in meiner Top5
Ich finde auch die Inszenierung im Vorentscheid bestmöglich umgesetzt.
Das nebelig mystische Scheinwerferlicht, die Einblendungen vom verschneiter Natur.
Dazwischen auch alle Bandmitglieder im Fokus.
Und obwohl Gunnhild nur auf dem Podest steht, wirkt das überhaupt nicht statisch.
Perfekt! -Bitte außer den Kostümen nichts ändern.
Kann verstehen, dass der schrille Gesang nicht jedermanns Sache ist.
Daher ist auch kein überraschender Televotingsieg ala Keiino möglich, aber für Top10 bei den Zuschauern sollte es reichen.
Wenn auch die Jury etwas Liebe für die Authentizität des Beitrags übrig hat, dann wirds ein Platz zwischen 6-10
Ich mochte Ulveham schon, wo es nur akustisch vorgestellt wurde, aber die Performance im Semi hat mich geradezu sprachlos gemacht. Wow, einfach fantastisch! Wie du schon beschrieben hast, mystisch, naturverbunden, mit guter Kameraführung.
Seither mein Favorit und hat sich auch in all den Wochen mit all den später bekanntgegebenen Songs nicht geändert.
Ich liebe Gunnhilds Art zu singen, da stört mich auch nicht, dass ich kein Wort verstehe, sie nimmt mich trotzdem mit und was viele hier als „Schreien“ bezeichnen gibt mir Gänsehaut im positiven Sinne.
Das Lied ist für mich wie eine Achterbahnfahrt. In den Strophen geht die Fahrt langsam aber stetig nach oben und wenn der Refrain anfängt überschreitet man die Kuppe und mit Kribbeln im Bauch und die wilde Fahrt geht los!
„Gåte, zu deutsch „Rätsel“, hatten Anfang der 200er ihren Durchbruch.“
Die Band ist also über 1800 Jahre alt..🤓
Dafür haben sie recht gut gehalten und der Mittelaltersound ist daher plausibel.
Die Punktevergabe von Euch Bloggern ist dieses Jahr echt weird.
Verstehe immer noch nicht wie man dem total chaotischen schweizer Beitrag fast die Höchstzahl und dem gut strukturierten und hymnischen belgischen Song relativ wenig an Punkten vergibt.🤔
Seit Jahren, für mich der beste norwegische Beitrag. Definitiv eines meiner Favoriten. Hebt sich in allen Belangen positiv hervor. Ich mag die Stimme sehr!!
Hier bin ich etwas zweigespalten. Der Song hat echt schöne, atmosphärische Elemente. Allerdings stört mich diese hohe Stimme der Sängerin etwas, empfinde ich ein bisschen als unangenehm. Allerdings gehört sie wohl zum Gesamtkonzept des Songs, deshalb – passt schon.
Denke mal, es sollte für das Finale reichen, dort tippe ich mal auf TOP 10, da es Norwegen versteht, ihre Songs gut in Szene zu setzen.
Eines der authentischsten Lieder beim ESC. Welch ein Kontrastprogramm zu den beiden Landsleuten, die für Schweden antreten! Natürlich ist es deutlich leichter, einen Zugang zu Marcus & Martinus zu finden, aber dafür bietet „Ulveham“ einen kulturellen Mehrwert und auch mehr Tiefe.
Positiv überrascht mich, dass Gåte gute Chancen auf den Finaleinzug eingeräumt werden. Ich hatte sie für ihren Startplatz, zwar spät aber inmitten einiger der aufsehenerregendsten Beiträge dieses Jahres, sehr bemitleidet. Wie kann man insbesondere mit „Europapa“ konkurrieren, wenn man mit etwas daherkommt, worauf sich das Publikum erstmal einlassen muss?
Bezüglich der Qualifikationschancen bin ich immer noch nicht ganz so optimistisch, schließlich mag ich auch „Hollow“ und ganz besonders „11:11“, aber „Ulveham“ wäre zweifellos eine Bereicherung für das große Finale.
Werden Kaleen den Sieg mit ihren 300+ Jury-Punkten nicht streitig machen.
Österreich kann froh sein, wenn sie ins Finale kommen. Das ist genau das gleiche wie bei Lumix damals . Halt eine schlechte Sängerin.
Aber wünsche Dir für deinen Traum viel Erfolg 🙂
Wäre eher ein Alptraum.
Ähem….. ja
Apropos Traum
Hab grad das Video von Frankreich angeschaut
Schön, dass Du Dir die Kaleen muss in jedem Faden erwähnt werden-Aufgabe zueigen gemacht hast. Inzwischen steht es 10:1 für Dich.
Mir fällt gerade nichts zu Kaleen ein…..
Bei Kaleens Gesangstalent kann es einem schon mal die Sprache verschlagen …
Mir fällt offensichtlich immer dasselbe ein.
Tjaja, Hass und Liebe liegen oft so nahe beieinander … 😀
Neid auf eine tolle Künstlerin.
😀 😀 😀
Bei vielen Fans ist Norwegen in die Top 10, die Begeisterung kann ich nicht ganz unterschreiben. Irgendwas fehlt da für mich. Kann nicht mal sagen was. Mein Platz 13.
01.Kroatien🇭🇷
02.Litauen🇱🇹
03.Ukraine🇺🇦
04.Switzerland🇨🇭
05.Belgium🇧🇪
07.Österreich🇦🇹
08.Niederlande🇳🇱
11.Griechenland🇬🇷
12.Serbien🇷🇸
13.Norwegen🇳🇴
14.Dänemark🇩🇰
15.Slowenien🇸🇮
16.Portugal🇵🇹
17.Israel🇮🇱
18.Aserbaidschan🇦🇿
19.Lettland🇱🇻
20.Armenien🇦🇲
21.Georgien🇬🇪
22.Estland🇪🇪
23.Irland🇮🇪
24.Island🇮🇸
26.Polen🇵🇱
27.Australien🇦🇺
28.Malta🇲🇹
29.Zypern🇨🇾
31.Finnland🇫🇮
32.Albanien🇦🇱
33.Luxemburg🇱🇺
35.Tschechien🇨🇿
36.Moldova🇲🇩
Die armen Franzosen. Ständig werden sie vergessen 😭😏
Genau meine Musik, auch und v.a. abseits des ESC.
Leider war der Gesang beim MGP zu schräg, und dabei weiß ich von anderen Videos, dass sie singen kann. Zu große Aufregung?
Ich höre jedenfalls nur noch die Studio-Version.
Ich hoffe dennoch das Beste für den ESC. Momentan aber „nur“ noch mein Platz 5.
Für mich ist das das beste norwegische Lied seit A Monster Like Me (einer meiner all time favorites).
ENDLICH hat sich Norwegen mal getraut! Sie hatten mit KEiiNO und diesem Roboter wieder mal die typischen Spaßbeiträge bzw zumindest humorangehauchte Beiträge und Inszenierungen.
So eine Nummer wie Ulvehamn wünsche ich mir schon seit Jahren von den Nordics.
Und fürs Protokoll: Schreien ist nichts Negatives sondern ein gesangliches Stilmittel, dass auch nicht jeder kann.
Aber dieser Beitrag, mit dieser Inszenierung ist einfach ein Träumchen
Norwegen 2015 finde ich auch genial !
Kann ich alles unterschreiben,danke hat mir Arbeit erspart.
Nur das Schreien ist ja nur eines, wenn es nicht gekonnt wird, alles andere ist singen, auch wenn es sich mal schrill anhört.
Die Keiino-Fans können sich ja mit Finnland und Joost trösten…..
Furchtbar anstrengend. Die Stimme klingt wie eine sich quietschend öffnende Tür eines alten sperrigen Bauernschrankes. Die düstere Atmosphäre der Performance schafft weitere Ablehnung auf meiner Seite. Für mich eigentlich ein klares Aus im Semi, wenn es nicht die Irrläufer der Welt geben würde, die den Song ins Finale wählen.
Bei der Kombination aus überliefertem Volksgut und hartem Sound bekomme ich schnell mal ein mulmiges Gefühl, weil so etwas ja ganz rechtsaußen, also dort wo man die nationale Identität gerne in die Welt schreit, sehr beliebt ist. Wenn ich diese Bedenken, von denen ich hoffe, dass sie auf Gåte nicht zutreffen, beiseite lasse, gefällt mir der norwegische Beitrag sehr gut. Das ist hart. Das hat Kante und schafft seine ganz eigene Welt. Von mir gibt es dafür ein 👍. Viel Glück!
Die Rechten kapern vieles für sich, sogar Schwarz-Rot-Gold….
Ich habe da weniger Bedenken. Man kann es ihnen auch „wegnehmen“.
Auch mein Cousin hört solche Musik und der ist stellvertretender SPD-Ortsvorsitzender.
Ich höre ja auch solche Musik, und ich bin links der meisten SPD-Ortsvorsitzenden. 😉
Der war gut, Toggie !
Ich hör nur K… na Du weißt schon.
Bin auch deutlich mehr links als rechts zu finden und liebe solche Musik. Ich glaube nicht, dass solche Musik besonders in der rechten Scene beliebt ist.
Ich glaube, soviel Volksgut ist wahrscheinlich auch nicht dabei (bin aber kein Experte von norwegischer Musik).
😜
Der Liedtext bezieht sich doch auf eine Legende aus dem Mittelalter.
Du hast Recht. Ich hatte dein Kommentar zu schnell gelesen.
Dann pack noch Norwegen drauf und Du landest bei Varg Vikernes und Burzum.
So weit ich weiss, hat Gate aber überhaupt keine Verbindung zu dem Dreck.
Von daher auch von mir viel Glück. 🙂
Habe die Vorlage gefunden: https://m.youtube.com/watch?v=I_gTGzuvSYs&pp=ygUeTWFyaXQgSmVuc2VuIExpbGxlYnVlbiB1bHZlaGFt
Das hier: https://m.youtube.com/watch?v=pE9pye9B28k&pp=ygUWTWFyaXQgSmVuc2VuIExpbGxlYnVlbg%3D%3D
Meine Nummer 2 dieses Jahr!
Für mich ein Top 5 Beitrag und ein Darkhorse. Sowas gibt es im Wettbewerb dieses Jahr kein zweites Mal. Toll gesungen und mystisch. Das darf für mich sogar gewinnen , wird aber schwer.
Ganz viel Liebe für Norwegen 🙂
Ich freue mich darauf den Beitrag im Finale zu erleben – das ist schon etwas ganz Besonderes. Für meine Ohren ist das Geschrei im Refrain zu anstrengend und die Performance zu pathetisch – ich werde nicht für Norwegen anrufen.
Bin mir sicher, dass der Song sich gut platzieren wird und feiere die Norweger für ihren tollen Vorentscheid.
Ich finde die Stimmung des Songs und die bisher gezeigt Inszenierung wirklich gut. Aber gegen den Kreischgesang komme ich einfach nicht gegen an, finde ich leider ganz schlimm…
„Ulveham“ ist gar nicht meins. Für mich ist das so, als hätte man Rednex, Within Temptation, Evanescence, Nightwish (zu Zeiten mit Tarja Turunen), Santiano und Feuerschwanz in einen Mixer gegeben und dann mit einer Prise Storm Seeker, dArtagnan und Patty Gurdy ganiert. Nur ist dann das Endergebnis nicht nach meinem Geschmack geworden. Den Beat und die Instrumentals finde ich tatsächlich nicht schlecht, aber den Gesang schon und dadurch gefällt mir das das gesamte Lied nicht. Mir fehlt auch eine wiedererkennbare Melodie.
Ich denke aber dennoch, dass sich Gåte für das Finale qualifizieren werden, da deren Musikrichtung viele Fans hat. Im Finale tippe ich dann auf eine Platzierung zwischen Platz 13 – 19.
Die Bewertung meiner Mama: Ihr Lied ist es nicht. Für sie ist das zu viel Gejaule und der norwegische Beitrag macht sie beim Anhören kirre.
Irgendwie fehlt hier noch Blackbriar und Saltatio Mortis (und Nightwish hätte ich eher die Olssenzeit als Referenz genommen). Dann bleibt nur die Frage, wie sagt dir das dann nicht zu?
Ist bei mir auf dem eesten Platz, vor allem die fehlende Melodie konnte ich schon nach dem ersten Durchlauf mitsummen. Gesamg versteh ich allerdings, gefällt sicher nicht jedem, ich finde ihn aber äußerst interessant und stimmig!
Saltatio Mortis ist eine Topgruppe.
Blackbriar und Saltatio Mortis kannte ich gar nicht und habe gestern noch reingehört, gefallen mir beide gut und sie hätten auch in meine Aufzählung noch mit reingepasst. Nightwish zu Olzonzeiten passt auch, ja, aber mich erinnert es tatsächlich eher an die Turunen-Ära.
Ja, keine Ahnung warum mir dann „Ulveham“ nicht zusagt, vielleicht, weil mir die erwähnten Bands einfach besser gefallen oder ich einfach die Stimme von Gunnhild nicht mag.
Für dich freut es mich, dass du den diesjährigen norwegischen Beitrag magst und in deiner persönlichen Rangliste auch ganz oben hast und ihn genießen kannst. 🙂
Rednex??? 😱😱😱 Ernsthaft?
Ja, ich finde das „Ulveham“ irgendwie gewisse Stilmittelähnlichkeiten zu „Spirit of the Hawk“ und „Wish you were here“ hat.
Ich hätte jetzt einfach gesagt: Within Temptation aus der Anfangszeit auf norwegisch.
Für mich ist es tatsächlich ein Mix aus den genannten. 🙂
Hmm, die von dir genannten Bands sind doch nicht schlecht! Einige sogar ganz hervorragend, besonders Nightwish. Da du sie alle kennst, gehe ich davon aus, dass du eigentlich ein Fan härterer Musik, gerne in Richtung Symphonik oder Folk bist.
Gåte hat für mich mit all diesen Bands nur gemeinsam, dass Rockelemente und oder Folk dabei sind, hat aber seinen ganz eigenen Stil und Charme.
Schade, dass es dir nicht gefällt. Ich liebe es!
Die von mir genannten Bands und Musiker sind auch alle keineswegs schlecht und deren Musik mag ich auch gerne. Ich habe einen ziemlich gemischten Musikgeschmack und höre unter anderem auch härtere Musik, kenne aber bei weitem nicht so viele Bands, wie es in diese Richtung gibt.
Vielleicht sagt mir der Beitrag von Gåte nicht zu, weil mir die Stimme von Gunnhild nicht gefällt oder aber es ist mir vielleicht nicht hart genug. 😀
Sicherlich sind in diesem Jahrgang auch Lieder dabei, die mir gut gefallen und dir dafür nicht, aber das ist ja auch das schöne am ESC, verschiedene Geschmäcker und somit verschiedene Favoriten. 🙂
Stimme 3 Punkte? Nachdem ich das vorgestern bei Dons schon gesagt hab, brauch ich so langsam wirklich Aufklärung, wie diese Punkte begründet sind 😅
Ulveham ist gesangstechnisch halt so ziemlich das schwerste Lied des Jahres (zusammen mit „The Code“). Und Gunnhild liefert das halt stark ab.
Schreien und Quicken ist nur leider nicht „Singen“. Und selbst die beste Gesangstechnik kann den natürlichen Klang einer Stimme leider nicht unendlich verbessern.
Na dann mal gut so, dass „Ulveham“ mit schreien und quicken nix zu tun hat 🙂
Ne, nicht sonderlich meins.
Ist mir zu viel Geschrei (was sich für mich auch schief anhört, selbst wenn es das vmtl nicht ist).
Das Instrumental ist ganz nett.
5 von 12 Punkte. Bottom 5 für mich.
Noch so ein Werk des Grauens im 2. Semi. Sorry, das Ganze erinnert mit irgendwie an ein Mittelalterfest und….. ich hasse Mittelalterfeste!
Finale dürfte sicher sein, aber wo das schlußendlich landet, kein Ahnung.
Deshalb habe ich mittig abgestimmt.
Für mich wären Keiino das Grauen gewesen….
Und für mich der Super Hero Rob…herregud, war das Sch…! 😒
Mit Gåte haben schon die richtigen gewonnen.
Und ich mochte KEiiNO und Super Rob & Erika Norwich, sind immer noch in meiner Playlist 💃💃💃💃
Gejaule.
Mittelaltermusik.
Schrecklich.
0 von 12 Punkten.
Was an E-Gitarren ist den mittelalterlich? 🤔
Witzigerweise wird das, was wir hier „mittelalterlich“ nennen, im englischsprachigen „Renaissance“ genannt, was hier ja der Beginn der Neuzeit ist. Daher müsste man genau wissen, wann die E-Gitarre erfunden wurde…
🤔 🤔 🤔 🤣
Mittelaltermusik ist aber was ganz anderes.
Endlich mal ein ESC-Beitrag aus dem Norden ganz nach meinem Geschmack und aus persönlichen Gründen gefällt mir der Titel „Wolfshaut“ ziemlich gut.
Danke Norge ! Zudem ist Gåte ist eine erfahrene Liveband und an Gunnhilds Gesang kann ich nicht viel aussetzen.
Könnte klappen mit einer Top 10- Platzierung. Die Nummer ist definitiv eigenständig genug.
Neben Belgien, Armenien und Griechenland (Letzteres mit stark ansteigender Tendenz) mein Favorit im zweiten Semi.
Ich werte mit 9 von 12 Punkten.
Sehr guter Geschmack
Freut mich, dass Griechenland bei dir sogar noch stärker wird. Vielleicht wird Marina ja auch noch deine Nummer 1, so wie bei mir 😉. Aber ich denke, dein Portugal und Slowenien wird „Zari“ nicht mehr verdrängen können, richtig?
Belgien 10/12
Armenien 9,5/12
Norwegen 9/12
Griechenland 8,5/12
Lettland 7,5/12
Schweiz 7/12
Tschechien 6/12
Israel 5,5/12
Estland 5/12
Georgien 4,5/12
Dänemark 4/12
Albanien 3/12
Niederlande 2,5/12
Malta 2,5/12
Österreich 2/12
Mir sind zudem aktuelle Teilnehmer sehr sympathisch, die bei den Preparties ESC-Klassiker performen. Bei Gåte war es „La, la, la“ in Barcelona.
Teile vom Song finde ich interessant, aber insgesamt nicht mein cup of tea. Mein Platz 22, 6 /12 Pkt. Wird aber sicher besser abschneiden, da es doch in diesem Jahrgang heraus sticht und düsterer Folkrock viele Fans hat.
Ich liebe es! In meiner Top3 dieses Jahr 🙂
Seit KEiiNO 2019 kann ich keinem norwegischen Beitrag irgendetwas positives abgewinnen und genauso geht es mir dieses Jahr. Ich mag das Lied einfach nicht, ist mir zu düster, zu laut, zu unmelodisch, summa summarum es geht mir gewaltig auf den Geist. Würde die Truppe mit diesem Lied für San Marino antreten, wäre das Aus im Semi eine klare Angelegenheit. Es ist aber Norwegen und daher garantiert im Finale, wo es aber kaum eine große Rolle spielen wird. 12 Punkte aus Schweden und Finnland sind trotzdem sicher.
01. Schweiz
02. Belgien
03. Niederlande
04. Estland
05. Israel
06. Armenien
07. Tschechien
08. Albanien
09. Georgien
10. Malta
11. Österreich
12. Dänemark
13. Griechenland
14. Norwegen
15. Lettland
Bei mir ist es komplett andersrum: Zum ersten Mal seit 2015 gefällt mir ein norwegischer Beitrag !
A Monster Like Me mochte ich auch sehr. Ist gefühlt damals etwas untergegangen. Ich fand die beiden Stimmen zusammen aber einfach nur toll, hübscher berührender Song.
Hab gerade nochmal nachgeschaut, Platz 8. Ups. Das ist nicht wirklich „untergegangen“.
Bei reinem Televoting wäre es untergegangen. Die Top-10-Platzierung gab es wegen der Juries.
A Monster like Me ist einer meiner all-time-Lieblinge beim ESC. Wunderbares Lied
Hab mal auf Top 5 getippt, auf jeden Fall Top 10 müssten für Gåte drin sein, hoffe ich. Ulveham ist die perfekte Mischung aus Folk und Rock. Genau mein Ding und ich mag die mystische Atmosphäre sehr. Ich finde die Stimme auch stimmig zum Song.
Ist bei mir auf Platz 3 nach Belgien und der Schweiz.
Mir gefällt der Song immer mehr, glaube er wird 11 oder 13
Ich habe auch auf 11 getippt
Und Platz 12 ist schon für jemanden anders reserviert? 😅😉
Platz 11 auch: für Megara (aber wahrscheinlich eher im Halbfinale).
Mein Platz 4 (!) von 37
Tipp: 2. im zweiten Semi und 11. im Finale
Ach,geht so.😑😑
Den Einstieg finde ich ja noch ganz interessant,
aber im Verlauf verliert mich der Song immer mehr.
Mir ist auch das Staging viel zu wirr. Es vermittelt mir
keine Story.
Für Norwegen werden es sehr entspannt zwei Wochen werden.
Finaleinzug halte ich für safe,und mit „oben“ und „unten“ hat man nichts
zu tun.Könnte linke Hälfte werden,halte es aber nicht für ausgemacht.
Für die einen ist es Geschrei, für die wahren Kenner eine fantastische Stimme mit Power und Charakter 😁
Ist wohl mein meistgespielter Song dieses Jahr, und nach Fairytale mein Lieblingsbeitrag ever aus Norwegen
Kann gerne gewinnen, wird aber schwer bei der Konkurrenz
Tippe mal auf ein Blind Channel Televote-Ergebnis
Mit Fairytale kann ich leider gar nichts anfangen. Mein Lieblingsbeitrag aus Norwegen ist noch immer 1993.
Meiner auch ! Zudem mag ich sehr 1966.
1966 finde ich auch klasse. Und 2013-2015.
1980 ?
Ich mag das als Idee, höre es mir aber nie freiwillig an. Da mag ich z. B. die ersten beiden Beiträge von Nora Brockstedt wesentlich lieber.
Ich bin zum allerersten Mal so richtig von Norwegen überzeugt. Ich möchte ausser 1996 keinen norwegischen Beitrag so richtig.
Norwegen 1993 war vor ein paar Jahren meine Allzeit-Nummer 1 und tummelt sich nach wie vor in meinen Allzeit-Top 5.
Geht mir mit I Evighet von 1996 so!
Da hast Du was mit meiner Mutter gemeinsam. Sie mag fast alles, was mit Panflöte ist. Als wir letztes Jahr nach Almería gefahren sind, hatte ich irgendwann auch mal eine ESC-Playlist laufen, und als NOR96 dran war, sagte meine Mutter: Kannst Du das bitte etwas lauter stellen. 🙂
Hast ne nette Mutter. Mit Geschmack!
Werde ich ihr bei Gelegenheit ausrichten. 🙂
Äh …. *schluck* da haben Toggie und Micha ja direkt mal zwei meiner norwegischen All-Time-Lows in ihrer Favoritenliste … uffff.
Ich mag sehr sehr SEHR viel aus Norwegen und hab auch einen davon in meiner All-Time-Top 5, aber die beiden … *schauder*
Norwegen ist für mich ein Hit-or-Miss-Land wie kein zweites. Entweder liebe ich Ihre Beiträge oder ich kann gar nichts damit anfangen … Da gibt es bei mir so gut wie keinen Middle Ground.
Das stimmt genau! Meistens eher LOW . Aber in diesem Jahr SPITZE!!!!
Ich mag die Beiträge von 2013-2015 am liebsten, schade dass sie das Niveau nicht gehalten haben.
Deswegen haben sie ja auch noch den alleinigen Rekord für die meisten letzte Plätze im Grand Final. Also bis zum 12. Mai um 1:38 Uhr. 😉
🤢
🤣
Poah, ist das böse 😀 😀 😀 (ich hoffe trotzdem, dass Du Dich da irrst.)
Mensch Tamara, das enttäuscht mich aber sehr. Sag nicht, dass KEIINO ein All Time Top Kandidat ist!
Nee, nicht KEIINO, wobei ich das schon durchaus geil finde. Viel schlimmer.
I don’t know if this is what it seeeeeems …. *duck und weg*
Tamara ist auf dem Indianerspielniveau geblieben, also WigWam *duckundganzschnellsowasvonweitwech*
PETZE! 😀 😀 😀
Moi?????????? Jamais!
Und ich weiß genau, wie Du jetzt gerade geguckt hast 🙂
Da bin ich sicher. 🙂
Ich verbuche dieses Lied auf den Plätzen 3-5, zusammen mit La Noia und We will Race
Der Beitrag ist leider total underrated.
Finde es an gut dass Norwegen nach langer Zeit mal wieder etwas in der Landessprache schickt. Der Song selbst startet ganz schön und erzeugt ne schöne mystische Atmosphäre. Tja, und dann kommt der Refrain und die Sängerin lässt einen Ton los der auf der Angenehm-Skala irgendwo zwischen Fingernägeln auf der Tafel und Zahnarztbohrer zu verorten ist, richtig schmerzhaft.Danach ist irgendwie die Luft raus und der Song wird immer flacher, abgesehen vom Gekreische im Refrain. 🙁
Insgesamt also eher mittelmäßig für mich. Wird es schon ins Finale schaffen, dort aber eher nicht in die Top 10 einziehen da ich nicht glaube dass das Televotepotenzial übermäßig groß ist und die Jurys werden es wohl auch links liegen lassen. Habe insgesamt für „Platz 11-15“ gestimmt.
Ich warte immer noch auf den Tag oder den Abend,an dem mich dieses Lied auf seine Seite zieht.Letzte Chance wird in Malmö beim Liveauftritt sein.
Du bist offensichtlich zu sehr auf We will Rave fixiert.
Jetzt zwingst du mich wirklich auf sowas zu antworten.
Nein, We will rave und Kaleen sind ebenfalls nicht mein Geschmack,außer vielleicht, dass man sich dazu ein bisschen mehr bewegen kann.
Ich bin eher im Team We Will Raiven …
Ja,in diesem Team bin ich dann auch eher zugehörig
Ich bin im Team “kann ich den neuen Kellner, der frisch aus Sizilien kommt und kaum Deutsch kann adoptieren?” Er wirkt noch ein bisschen verloren.
Ich auch, wobei ich im Moment am meisten im Team „We will wait“ bin.
Armenien: Wir senden klassischen Folk zu 100%!
Norwegen: Wir mischen das mit Rock und zwei winzigen Körnchen Techno!
„Ulveham“ gefällt mir ausnehmend gut. Diese Art „Geschrei“ ist durchaus guter Gesang (die beste Stimme ever beim ESC hatte Rona Nishliu). Leider wird mir der Sound in der zweiten Hälfte des Songs etwas zu breiig, deshalb schrappen Gate an meinen Top 5 gaaanz knapp vorbei.
Ich kannte die Full Version bis eben gar nicht (danke Manu für den Hinweis) und hab mir da dann auch den Text dazu angeschaut (der Song hatte bei mir auch gewirkt, ohne diesen zu verstehen). Dagagen spielt Bambie Thug (die ich trotzdem noch lieber mag) ja mit Stofftieren…
Ich denke, das Finale ist safe. Einen Gewinner sehe ich nicht (würde mich aber nicht stören). Ich denke „Ulveham“ landet um Platz 10.
P.S.: Danke an Max für die Erläuterung, dass die Band schon 1800 Jahre alt ist, dann sind sie auf Mittelaltersound wohl erst an einem späteren Punkt ihrer Karriere umgestiegen…
Vor 1800 Jahren war aber noch gar kein Mittelalter … 🤔🤓
Oh, ich hatte es schon selbst bemerkt und korrigiert, bevor deine Antwort hier erschien…
(Das tricky neue Programm lässt Korrekturen ja normalerweise 15 Minuten lang zu, aber nicht mehr, wenn schon jemand geantwortet hat – hatte ich neulich mal festgestellt)
25/37 mit 4 Punkten, Finale 11-15
wenn man sich die konkurrenz bzw. die genreverteilung für malmö so betrachtet,wäre norwegen mit keiino m.e. früh auf grund gelaufen.
gåte ist natürlich mehr risiko aber vielleicht bringen norwegen und auch irland,wenn die denn erfolg haben andere länder zum nachdenken und damit zu mehr vielfalt bei den genres.
ich finde den song gut,kann mir aber zumindest im finale eine nicht ganz so gute plazierung vorstellen und tippe daher 11-15(18). 😎
Ich hab die Begeisterung für diesen Beitrag schon beim MGP nicht so richtig verstanden, aber dieses Mittelalter-Folk-Rock-Ding ist auch einfach nicht meins.
Da das Ganze aber zugegebenermaßen live sehr gut funktioniert, wird Norwegen wohl seine Liebhaber finden. Ein absolutes Top-Ergebnis sehe ich trotzdem nicht.
Gesamt: 23/37
Semi: 6/16
Tipp: Platz 11-16