ESC-Songcheck kompakt 2022 (23) – Malta: „I Am What I Am“ von Emma Muscat

Bild: Instagram @emmamuscat

Man möchte meinen, dass sich ein Land wie Malta, das oft auch schon im ESC-Halbfinale Probleme hatte, sich überhaupt zu qualifizieren, über einen Platz in den Top 10 des Finales freut. Im vergangenen Jahr war der 7. Platz von Destiny dann jedoch eine Enttäuschung für den maltesischen Fernsehsender TVM, schließlich ist „Je me casse“ als Mitfavorit ins Rennen gegangen und konnte das Halbfinale noch gewinnen. Eine neue Auswahlmethode des maltesischen Beitrags musste also her.

Ob der Vorentscheid „Malta Eurovision Song Contest 2022“ dann jedoch eine gute Idee war, da scheiden sich die Geister. In Fan-Kreisen war jedenfalls immer wieder die Rede von keinem besonders hochwertigen musikalischen Line-Up. Am Ende konnte sich Emma Muscat gegen Mit-Favorit und Hobby-Cowboy AIDAN durchsetzen, der Platz 2 belegte.

Auch wenn viele der insgesamt 22 Vorentscheid-Songs aus Malta eher wie Demoversionen klangen, gab es dann doch den ein oder anderen Lichtblick. Ausstrahlungs-technisch kann auch definitiv Emma Muscat dazu gezählt werden, die im Finale alle möglichen Punkte im Jury- und Televoting ergattern konnte und Malta dieses Jahr somit in Turin vertreten darf.

2018 nahm Emma an der 17. Ausgabe der italienischen Talentshow „Amici di Maria De Filippi“ teil, wobei sie im Finale ausschied. Anschließend nahm ihre Karriere jedoch richtig Fahrt auf und sie arbeitete mit den italienischen Rappern Shade und Astol zusammen. Ihr Debütalbum „Moments“ erreichte in Italien sogar Platz 3 der Charts.

Der Song

Bereits vor sechs Jahren ist es bei Ira Losco passiert – und 2022 war es wieder so weit: Malta tauschte den Gewinnersong des Vorentscheids einfach aus. Statt „Out Of Sight“ singt Emma Muscat in Turin nun einen völlig neuen Song, was bei einigen Fans für Ärger und Verwunderung sorgte. Im Vorfeld sahen die Regeln des maltesischen Vorentscheids allerdings schon vor, dass nur der Act gewählt wird. Dass der Song also im Nachhinein getauscht werden könnte, war abzusehen – vor allem, nachdem die ursprüngliche Gewinner-Nummer nicht sonderlich gut bei den Fans und bei den Buchmachern ankam.

Emma wird im Mai in Italien also „I Am What I Am“ zum Besten geben. Neben der Sängerin selbst haben auch Julie Aagaard, Stine Kinck sowie der Schwede Dino Medanhodzic mitgeschrieben, der bereits viele Melodifestivalen-Beiträge im Rennen hatte. So skandinavisch, wie diese Komponisten-Liste klingt, so skandinavisch klingt auch der Song. Allerdings nicht unbedingt auf eine innovative oder „junge“, sondern eher auf eine vertraute Art.

Obwohl Emmas ESC-Song definitiv hochwertig klingt und zeitgemäß produziert ist, wirkt die Melodie nicht besonders neu oder spannend. Gospel-Elemente im Refrain sorgen zwar dafür, dass Malta aus dem ESC 2022-Feld heraussticht, jedoch ist „I Am What I Am“ dadurch leider nichts Aufregendes.

Ein sehr lebensbejahender Text und vor allem eine wichtige Botschaft zur Selbstliebe könnten einige Menschen dann jedoch trotzdem verzaubern. Im Video sieht man die unterschiedlichsten Personen, die die Message der Akzeptanz gut transportieren. Emma selbst sitzt im Musikvideo am Flügel, den sie wohl auch auf der Bühne In Turin dabei haben wird. Generell wird es entscheidend sein, wie der Song inszeniert wird. In den vergangenen Jahren konnte Malta mit der Inszenierung punkten, da waren die Songs an sich aber auch deutlich stärker.

Der Check

Song: 2/5 Punkten

Stimme: 3/5 Punkten

Darbietung: 4/5 Punkten

Instant Appeal: 3/5 Punkten

Benny: Also erstmal: „I Am What I Am” ist viel besser als „Out Of Sight“. Aber eben auch trotzdem noch maximal belanglos. Kaum gehört, schon wieder vergessen. 4 Punkte.

Berenike: Vor drei Tagen habe ich noch geschrieben „ich nehme Michael Ben David ab, dass er meint, was er singt“. Genau das Gegenteil ist bei Emma Muscat der Fall: „I Am What I Am“ wirkt auf mich wie absolute Stangenware. Der Textinhalt ist eine belganglose Selbstwertmessage vom Reißbrett und enthält meinem Empfinden nach keinen Funken eines inneren Ausdrucksbedürfnisses der Künstlerin. Handwerklich ist das sicherlich kein schlechter Mainstreamplastikpopsong. Und weil es diese in diesem Jahr fast gar nicht gibt, wird Emma sicherlich einige Stimmen sammeln. Da der Refrain etwas eingängig ist, würde der Song musikalisch 2 Punkte von mir erhalten, abzüglich eines moralischen Punktes ist es dann aber letztendlich nur 1 Punkt.

Douze Points: Natürlich ist Emma Muscat für den ESC gemacht. Und offenbar war sie reif – unabhängig von ihrem Lied. Denn wie unangenehm muss das eigentlich für die ganzen anderen Acts sein, die Emma im nationalen Finale unterlegen waren, dass der Siegerbeitrag direkt am Tag drauf ausgetauscht wird, weil er zu schwach ist. Der Songtitel „I Am What I Am“ weckt natürlich alte Bewegungsschwester-Reize und die sich aufbauende Dynamik mit dem Gospel-Klatschteil am Ende tut ihr Übriges, um mich durchaus wohlgesinnt zu stimmen. Wären da nur nicht das Vorführen der (vermeintlichen) Minderheiten, die mit Emma singen. 7 Punkte.

Flo: Es ist immer eine schwierige Angelegenheit, wenn ein Titel, der einen Vorentscheid gewonnen hat, dann im Nachhinein ausgetauscht wird. Und anders als bei Ira Losco 2016 dürfte Malta das in diesem Jahr auch nicht besonders weiterhelfen. „I Am What I Am“ klingt viel zu vertraut und uninspiriert. Der Songtext ist dazu ebenso austauschbar. Zwar gibt es schlechtere Beiträge in diesem Jahr, aber nach drei Minuten bleibt bei mir nicht viel hängen. 4 Punkte.

Manu: Wenn schon das eigene Lied nicht zündet, dann schaut man eben in Schweden, welche Lieder da noch in irgendwelchen Schubladen rumschlummern. Kann man machen – und tatsächlich wirkt „I Am What I Am“ auch etwas interessanter und launiger als Emmas eigentlicher Beitrag. Trotzdem ist das für mich absolutes Mittelmaß: 5 Punkte.

Max: Hier hat mir das neue Lied in etwa so viel gefallen wie das ursprüngliche Lied – also nicht sehr. „I Am What I Am“ trägt einen Titel, von dem man schon einiges erwarten könnte. Es kommt aber ein Pop-Song, der an die späten 2000er erinnert oder von den schwedischen „Mamas“ stammen könnte. Das reißt mich absolut nicht vom Hocker, auch wenn sich einige Song-Fetzen dann doch manchmal im Kopf festsetzen und ich denke „och mist“. 4 Punkte, schade! Malta war im vergangenen Jahr einer meiner großen Faves.

Peter: Mir ist tendenziell unsympathisch, wenn ein Teilnehmerland plötzlich den bereits ausgewählten Song austauscht, weil der erste Wurf nicht ankommt. Vor allem, wenn der erste Song mit viel öffentlichem TamTam ausgewählt wurde. Das hat was von Absurdistan. Diesen Minuspunkt vorausgeschickt finde ich „I Am What I Am“ ganz beschwingt. Das könnte tatsächlich auch von Dotter sein, deren Buddy Dino (Medanhodzic) hier bekanntlich mitgewirkt hat. Emma sieht top aus, hat einen eleganten Partystyle und der Titel groovt super. Allein der Text („Take it or leave it“) ist arg schlicht. Aber ok, alles im allen in der oberen Hälfte des Jahrgangs ’22. 10 Punkte.

Rick: Von Anfang an war mir klar, dass Emmas Gewinnersong nicht ihr ESC-Song sein wird. Dafür war er viel zu nichtssagend und teilweise auch altbacken, finde ich. „I Am What I Am“ klingt zwar besser und auch die Botschaft scheint massentauglicher zu sein, allerdings gefällt mir der „frühe 2000er“ Vibe nicht so ganz. Die Nummer erinnert mich irgendwie immer an Ace of Base. Aber gut… die Nuller-Jahre erleben aktuell ja eine Art Revival. Meinen Geschmack trifft’s dennoch nicht ganz, Emma hat aber eine super Ausstrahlung und die Produktion des Songs ist immerhin hochwertig. Insgesamt vergebe ich gute 4 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 39/96 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „I Am What I Am“ auf Platz 38 von 40.

Wie schneidet der maltesische Beitrag "I Am What I Am" von Emma Muscat ab?

  • Bleibt im Halbfinale hängen (69%, 246 Votes)
  • Platz 21-25 (14%, 51 Votes)
  • Platz 16-20 (11%, 39 Votes)
  • Platz 11-15 (3%, 10 Votes)
  • Platz 6-10 (2%, 7 Votes)
  • Platz 1-5 (1%, 5 Votes)

Total Voters: 358

Wird geladen ... Wird geladen ...

Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Albanien: „Sekret“ von Ronela Hajati
(2) Bulgarien: „Intention“ von Intelligent Music Project
(3) Lettland: „Eat Your Salad“ von Citi Zēni
(4) Litauen: „Sentimentai“ von Monika Liu
(5) Moldau: „Trenuleţul“ von Zdob şi Zdub & Fraţii Advahov
(6) Niederlande: „De Diepte“ von S10
(7) Schweiz: „Boys Do Cry“ von Marius Bear
(8) Slowenien: „Disko“ von LPS
(9) Ukraine: „Stefania“ von Kalush Orchestra

Zweite Hälfte des ersten Semis

(10) Armenien: „SNAP“ von Rosa Linn
(11) Dänemark: „The Show“ von REDDI
(12) Griechenland: „Die Together“ von Amanda Tenfjord
(13) Island: „Með Hækkandi Sól“ von Systur
(14) Kroatien: „Guilty Pleasure“ von Mia Dimšić
(15) Norwegen: „Give That Wolf A Banana“ von Subwoolfer
(16) Österreich: „Halo“ von LUM!X und Pia Maria
(17) Portugal: „saudade, saudade“ von MARO

Erste Hälfte des zweiten Semis

(18) Finnland: „Jezebel“ von The Rasmus
(19) Israel: „I.M“ von Michael Ben David
(20) Serbien: „In corpore sano“ von Konstrakta
(21) Aserbaidschan: „Fade To Black“ von Nadir Rustamli
(22) Georgien: „Lock Me In“ von Circus Mircus



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

114 Comments
ESCPeter
ESCPeter
4 Jahre zuvor

Ich finde es sehr sympathisch das sich ein reiches hübsches Modell und Millionärin traut über ihre Gefühle zu singen und einfach nur sie selbst sein will.
#EinHerzFürMillionäre

ESCPeter
ESCPeter
4 Jahre zuvor
Reply to  ESCPeter

Um etwas positives zu erwähnen. Sie kann sehr gut singen und ihre Stimme ist 🤩

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor
Reply to  ESCPeter

Dafür braucht es bestimmt sehr viel Mut, besonders wenn man so ein hartes Leben wie sie als Modell und Millionärin hat. Sie musste bestimmt seit feststeht, das sie beim ESC ähh singt, mindestens 3 oder 4 Botoxbehandlungen absagen. Tja, leicht hat man es nicht, aber leicht hat es einen. Ich bin froh, das sie beim ESC die Plattform bekommt, über ihre Gefühle als Millionärin zu ähh singen.

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Iss Du mal den ganzen Tag nichts ! Dann wirst Du anders über unser hartes Leben als Models urteilen ! 😉

stefanohh
stefanohh
4 Jahre zuvor

13/20 mit 7 Punkten, Finale 21-25

Anto
Anto
4 Jahre zuvor

Der Song wird sich qualifizieren. Er ist eingängig und das wird viele Zuschauer und Jurys ansprechen.

N.N.
N.N.
4 Jahre zuvor

Der Beitrag hat für mich noch weniger Persönlichkeit als der aus Bulgarien.
Also genau gesagt gar keine.

Und das Video zum Song empfinde ich als aufgesetzt und unehrlich. Eine nach konventionellen Schönheitsstandards sehr attraktive junge Frau singt darüber, dass man sie doch so akzeptieren soll, wie ist ist.
Dann als Statisten aus jeder marginalisierten Gruppe eine Person, die im Hintergrund dazu in die Hände klatschen darf.
Nee, danke.

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor
Reply to  N.N.

Also jetzt sei doch mal ein bisserl empathischer gegenüber dieser jungen Frau. Weißt du wie schwer es diese armen Models haben? Ständig die schönsten Kleider müssen sie anziehen, werden von den besten Makeupstylisten gepimpt und müssen dann ständig Diät halten. Also bitte etwas mehr Mitleid, für dieses junge Mädchen, das uns einfach nur teilhaben lassen will, das sie halt so ist, wie sie ist. Nämlich eine von uns. Nur halt ein paar Milliönchen reicher. Echt jetzt.

J.D.L.
J.D.L.
4 Jahre zuvor
Reply to  N.N.

Ja, es ist eine gute Wahl gewesen, da „I Am What I Am“ stärker ist“ als „Out of Sight“, aber er ist halt trotzdem nichts weltbewegendes.
Aidan wäre da die deutlich bessere und stärkere Wahl gewesen, #justice4aidan !

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Also jetzt sage ich auch mal was positives: Ihr Schönheitschirurg hat sehr gute Arbeit geleistet. Ihr Gesangstrainer war stets bemüht, ihr das Singen bei zu bringen. Das Video ist professionell inszeniert worden. Die Produzenten dieses Liedes haben sich bemüht einen massentauglichen Song zu produzieren. Ich freue mich, Malta im Semifinale zu sehen.

Jofan 💙💛
Jofan 💙💛
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

@escfan05
Irgendwann reicht es dann auch mal! Du musst nicht 3 mal schreiben, wie scheiße du Emma und den Song findest, einmal reicht auch. Wenn du mehr Aufmerksamkeit brauchst, dann versuche es bitte woanders.😕😬
Zum Song:
Ich mag „I Am What I Am“ durchaus. Emma Muscat hat eine sehr schöne Stimme und der Refrain ist durchaus einprägsam. Ein schöner Song, der leider mit einem klischeehaften Video daher kommt – in Turin würde für mich eine schlichte Inszenierung mit ihr am Klavier (und eventuell einem/einer Tänzer/-in) reichen. Meiner Meinung nach wird der Song eher beim älteren Publikum punkten können, aber letztendlich ist Malta leider eine sicherer NQ – vielleicht sogar als letzter im Semi. Von mir gibt’s 7 Punkte, aktuell Platz 16.

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor
Reply to  Jofan 💙💛

@AlkiBernd: Und wenn sie mal was isst, läuft sie bestimmt gleich aufs Klo. Ich habe ja Alsheimerbulämie.

@Jofan: Du glaubst wohl jetzt nicht wirklich, das ich mir von dir vorschreibe lasse, wie oft ich darüber schreibe, ob ich einen Act nun mag oder nicht? Oder? Wenn doch, ist das wohl ein leichter Fall von Größenwahn oder Wichtigtuerei.

Benjamin Hertlein
Admin
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Hallo escfan05, Du forderst den Respekt ständig von anderen im Bezug auf andere Acts ein, dann geh hier doch bitte mit gutem Beispiel voran. Ich habe es letztens schon mal geschrieben: Wir wollen hier auf dem Blog kein Bodyshaming. Auch anderen Menschen eine Krankheit zu unterstellen, ist eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte. Danke!

Siminski
Siminski
4 Jahre zuvor

Danke lieber Benny! 👍🏼

Indigo
Indigo
4 Jahre zuvor

Sie ist bestimmt eine sehr gute Sängerin, aber der Song passt gar nicht zu ihr. Die beiden haben wohl eher aus beidseitiger Verzweiflung zueinander gefunden. Das ist keine gute Ausgangssituation.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Da ist es nun – das Schlußlicht meiner diesjährigen Rangliste. Ein ganz übles, für den ESC extra zusammengeschustertes und schleimiges Machwerk. Ich will mich gar nicht mehr weiter dazu äußern.

Ich tippe auf ein Ausscheiden, es könnte aber den Juries durchaus gefallen.

Ganz klar 0 von 12 Punkte.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

… und dann ist der Schleim auch noch übersüßt …

Gerd Geomax
Gerd Geomax
4 Jahre zuvor

@Schlippschlapp71: Cool, jetzt brauche ich eigentlich nichts mehr zu schreiben.
Allerdings gebe ich immerhin noch 2,5 von 10 Punkten für die annehmbare Stimme und den Stimmungen Gospelgesang. Der Rest…so wie Du sagst.
Bei mir also auch Platz 40 insgesamt, Platz 18 in Semi 2 und ich hoffe, es fliegt auch tatsächlich raus.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Serbien 11/12
Finnland 8/12
Georgien 7/12
Aserbaidschan 3/12
Israel 1/12
Malta 0/12

TG5
TG5
4 Jahre zuvor

Malta – 4/12 Punkte

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Eine musikalische und moralische Bankrotterklärung und für mich das unsympathischste ESC-Paket seit Polina G. … *gibt sich einen Schubs* … Viel Glück!

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Ich hoffe, Du kannst mit meiner Beurteilung leben….

Frank D.
Frank D.
4 Jahre zuvor

Ok, Emma ist hübsch und kann ganz nett singen und man kann auch den Song austauschen. Aber wenn dann dabei wieder so ein langweilig abgelutschter Nehmt-mich-so-wie-ich-bin-Song rauskommt, ist es zum Verzweifeln. Malta will gewinnen, aber dafür muss es mehr wagen. Mal ein neuer Stil, ein bisschen moderner, provokanter. Ok, das Land ist erzkatholisch, aber Italien kann es ja auch. Sie sind immer noch im 20.Jahrhundert verhaftet und alles klingt altbacken, als wäre es aus Ralph Siegels zurückgelassener Grabbelkiste.

Jofan 💙💛
Jofan 💙💛
4 Jahre zuvor
Reply to  Frank D.

@Frank D. Je me casse fandest du altbacken? 😉

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Erzkatholisch, na ja…. Immerhin wird dort die gleichgeschlechtliche Ehe mehrheitlich begrüßt.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Laut verscheidener Untersuchungen ist Malta seit Jahren „most LGBT friendly country“ weltweit. Da liegt der Inselstaat in der Regel sogar noch vor den nordischen Ländern,

eccehomo42
4 Jahre zuvor

Erzkatholisch habe ich auch nur auf einer Anti Abtreibungsdemo in Valetta wahrgenommenen. LGBT Friendly war es dort als ich da war definitiv

Dina
Dina
4 Jahre zuvor

Bei dem Thema Frauen und ihre körperliche Autonomie ist Schluss mit der Toleranz. Malta ist der einzige EU-Staat, in dem Schwangerschaftsabbrüche komplett verboten sind. Mehr sage ich lieber nicht zu Malta.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Ja, beim Thema Abtreibung hat die Kirche leider momentan noch Oberwasser, aber ich denke, dass sich das in den nächsten Jahren auch ändern wird.

Dina
Dina
4 Jahre zuvor

Schau Dir den Trend in den USA an. Stück für Stück versuchen Republikaner Roe v. Wade zu demontieren, und es gelingt ihnen teilweise. Aber das gehört hier nicht hin.
Hajmo, Konstrakta! 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Ich kenne Malta ziemlich gut, weil ich dort ein Jahr lang gelebt habe und noch immer Kontakt zu vielen Freunden halte. Ich glaube nicht, dass man dort den gesellschaftspolitischen Rückwärtsgang einlegen wird.

Und die USA sind mehrere Länder unter einem Label. Kalifornien und Wyoming z. B. sind vollkommen unterschiedliche Welten.
Hajmo, Konstrakta! 😉

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

Mh, Rechte und Unrechte sind das eine, viel interessanter (und erschreckender) fand ich bei der Angelegenheit immer den Mord von D. Galizia. Dass Malta eine Steueroase ist, war ja nichts Neues, aber welch dreckige Geschäfte im Untergrund abliefen (und definitiv noch ablaufen), ist schon unheimlich. Malta mag gesellschaftspolitisch teilweise weit oben mitspielen, in punkto Korruption ist man jedoch tiefstes Osteuropa.
Kulturell muss es aber beeindruckend (und beeindrÜckend sein, so eng wie viele Gassen sind) sein, landschaftlich kann man wohl auch nach Schottland reisen, da ist zumindest besseres Wetter. Generell würde ich mich höchstens im Winter auf die Insel trauen, den Sommer könnte ich nicht überleben.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Der maltesische Sommer ist total geil. 😎 Und bitte erinnere mich nicht an Daphne. Einer ihrer Söhne ist ein guter Freund von mir. 😢

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

Nachtrag: Die Arme strecken sich auch in den Musikwettbewerb hinein. Glaubt ernsthaft irgendwer, dass die Juroren immer so viele Punkte an Malta geben, weil sie die Lieder ausnahmslos geil finden? Und seit dem Wettquotenskandal im letzten Jahr wissen wir sogar sicher, dass Malta gerne mal etwas *zu* motiviert an das Projekt ESC geht (vorsichtig formuliert).

Ich kann gar nicht begründen, woran es genau liegt, aber irgendwie scheine ich oft leichte Aversionen gegen Inselstaaten zu pflegen. Bei Island und Australien geht es mir ähnlich.

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

@toggie
Oje, das tut mir leid zu hören! 🙁 Das muss eine schwierige Zeit gewesen sein.
Du weißt, ich kann mit warmen Temperaturen nichts anfangen. Ich bin sooo froh, dass es momentan noch so kühl ist, so kann es gerne das ganze Jahr über bleiben. Ich habe jetzt schon Angst vor dem Sommer…

tomudu
tomudu
4 Jahre zuvor

„I Am What I Am“ gefällt mir etwas besser als „Out Of Sight“, allerdings sehe ich auch mit diesem Titel keine großen Erfolgschancen, vor allem im Televoting wird Malta damit abschmieren. Vielleicht reicht es trotzdem knapp für’s Finale; Malta wird von den Jurys ja üblicherweise recht großzügig mit Punkten bedacht.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Gerade läuft Jamala bei hr 1…..

LoicLover
LoicLover
4 Jahre zuvor

Mir gehts wie Berenike

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Absolut – „Reißbrettnummer“ trifft es nun wirklich,

Jan Wehner
Jan Wehner
4 Jahre zuvor

Mehr Melodifestivalen-Klischee geht hier ja überhaupt nicht! Reden wir hier über Malta? Das erinnert sehr an Ralph Siegel: wenn man mit kalkulierter Stangenware im eigenen Land nicht ankommt, dann muss eben ein kleines Land wie San Marino oder in diesem Fall Malta dafür geradestehen.
Wenigstens ist „I am what I am“ interessanter als „Fade to black“. Zumindest im Juryvoting kann die Rechnung aufgehen. Viele Juroren scheinen offensichtlich große Melodifestivalenfans zu sein und zudem jeden Sommer Urlaub auf Malta zu machen. Die Malteser waren noch nie außerhalb der Top 10 eines Halbfinal-Juryvotings und daran wird sich in diesem Jahr nix ändern.
Da sich sicher auch der eine oder andere Zuschauer denken wird, dass Emma Muscat gar nicht so schlecht ist, ist das Finale durchaus in Reichweite.
Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Belanglosigkeit dieses Beitrages. The Mamas könnten das sympathischer rüberbringen und der Bedarf nach einer Zeitreise in die frühen 2000er wird ja bereits im zweiten Jahr in Folge von Finnland erfüllt.

schorschiborsch
schorschiborsch
4 Jahre zuvor

Jetzt, da der Barbara Dex-Award abgeschafft ist, hätte ich gern einen Preis für den drögsten, unkreativsten Songtitel. 🙂

goynen67
4 Jahre zuvor

Wie es zu diesem Beitrag kam ist keiner Diskussion mehr wert. Geht überhaupt nicht. Wird aber am ESC Abend kaum Bedeutung haben. Die Nummer ist besser als Ihr erster Beitrag. Es ist eine typische Schwedenkonserve und hat vieles was als ESC typisch bezeichnet werden kann.
Ich glaube mit einer guten Präsentation wird sie es in das Finale schaffen und um Platz 15 bis 20 landen.

Steffen
Steffen
4 Jahre zuvor

Ich kann die Kritik an dem Song nicht verstehen. Das Lied ist eingängig und bleibt im Gegensatz zu vielen anderen Beiträgen gleich im Ohr. Hinzu kommt eine charismatische und telegene Interpretin.
Ich sehe Malta damit sicher im Finale und dort auch mit guten Chancen auf einen Top 10-Platz. Bei den Juries wird das weit vorne landen und auch im Televoting dürfte es nicht chancenlos sein.
In meinem persönlichen Ranking liegt sie damit auf Platz 5.
8/10

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Stimmt, das Phänomen war besonders auffällig 2017. Da gab es immerhin 55 Punkte von den Juries für Claudia Faniello und gar nichts vom Publikum.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor

Claudias Ballade war zwar etwas langweilig, aber exzellent gesungen. Da konnte ich die Jurys schon verstehen.

RichardEsc13
RichardEsc13
4 Jahre zuvor

Finde sie hat eine der besten Stimmen dieses Jahr,
aber der Song ist eine ware Televoting Nullnummer.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Du meine Güte…. Solche speziell für den ESC kreierten Sachen sind doch sowas von gestern. Dazu ist die Botschaft dermaßen anbiedernd,

eurovision-berlin
eurovision-berlin
4 Jahre zuvor

Titel und abgedroschenes Arrangement hätten in die deutsche Vorentscheidung gepasst. Überlege aber gerade, ob es in Deutschland überhaupt Stars gibt, die so aufgebrezelt aussehen… Egal. Von mir 0 Punkte.

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Die maltesische Umwelbehörde soll ihr ja verboten haben, im Meer schwimmen zu gehen. Begründung, weil da zuviel Plastik drinn ist.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
4 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

escfan05, ich denke, es dürfte inzwischen alle begriffen haben, dass Du die Sängerin nicht besonders schätzt. Es braucht nun also wirklich keine weiteren herabwürdigenden Bemerkungen mehr.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Helene Fischer ?

Alki Bernd
Alki Bernd
4 Jahre zuvor

Bettina Wegner??

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor
Reply to  Alki Bernd

Andrea Berg?

Festivalknüller
Festivalknüller
4 Jahre zuvor

Mein Urteil gemäß dem Malta Song Festival – Gehabe:
beliebig austauschbar ! 😐
Ich bin umso mehr enttäuscht, weil mir „Out of sight“ gut gefällt.

DoDo
DoDo
4 Jahre zuvor

Auch wenn viele hier zurecht Kritik am Auswahlverfahren äußern, haben wir nun einmal Malta mit diesem Titel beim ESC 2022. Und mir als Mello-Fan gefällt der Song persönlich recht gut. Mit einer ordentlichen Inszenierung kann das doch noch knapp ins Finale rutschen. Außerdem sollte man Emmas Stimmgewalt und ihre Bekanntheit in Italien nicht unterschätzen.
Wenn es Demy aus Griechenland, Saara Aalto aus Finnland und Samra aus Aserbaidschan mit gutproduzierten aber mittelmäßigen Pop-Songs ins Finale schaffen können, dann kann es Emma Muscat vielleicht auch. Ich lasse mich überraschen.

JoBi
JoBi
4 Jahre zuvor

Mir ist Song langweilig. DEnke an ein Semiaus, aber Finale könnte, wie viele hier schreiben, dank Jury drin sein.

Andi
Andi
4 Jahre zuvor

Die Nummer erinnert mich an die schwedischen Beiträge von 2019 und 2020. Warum jetzt Malta plötzlich abschmieren soll weiß ich nicht. Ich glaube Finale ist jedenfalls drin.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Oje, AZ 2016 wurde hier erwähnt…. Das war in der Tat eine sehr dürftige Angelegenheit…

4porcelli stands with Ukraine 🇺🇦
4porcelli stands with Ukraine 🇺🇦
4 Jahre zuvor

Braucht keiner, langweilige Cliché-Sammlung.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Mein drittletzter Platz in diesem dürftigen Finale.

elkracho
Mitglied
elkracho
4 Jahre zuvor

Für mich ein sehr schwacher Titel.
Wie ne Suppe,die man zum drölfzigstenmal serviert bekommt.
Stimmlich fand ich sie in TelAviv und London sehr schwach.

Cali
Mitglied
Cali
4 Jahre zuvor

Vielleicht einer der ordinärsten Songs, die wir jemals beim ESC gesehen haben. Der Song ist so langweilig, unoriginell und unglaubwürdig, sodass man schon denken könnte, es handele sich um eine Parodie. Aber nein, das soll wohl ernst gemeint sein. Sollte im Halbfinale rausfliegen und würde es ohne Jurorenhilfe sicherlich auch. Hoffen wir, dass die Juroren nicht zu viele Punkte geben (Malta qualifiziert sich ja IMMER bei den Juroren).

Prognose: Halbfinale 16/18 (40%)
Meinung: Platz 37/40 (3 Punkte)

4porcelli stands with Ukraine 🇺🇦
4porcelli stands with Ukraine 🇺🇦
4 Jahre zuvor

Braucht keiner, Melo-Resterampe, noch schlimmer als letztes Jahr.

inga
inga
4 Jahre zuvor

„I Am What I Am“ höre ich lieber von Gloria Gaynor, „Jezebel“ lieber von Sade und „Boys Do(n’t) Cry“ natürlich von The Cure.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  inga

Die letzten beiden Lieder, die Du erwähnst, liebe ich.

Dina
Dina
4 Jahre zuvor

Me too. 🙂

ESC1994
ESC1994
4 Jahre zuvor

Nicht nur dass ich es immer noch eine Frechheit den maltesischen Zuschauern empfinde die für ihren ursprünglichen Song angerufen haben ist dieser Song auch wirklich eine Frechheit.

Hat man schon 1000x woanders gehört und da in der Regel interessanter, der Text ist eine Ansammlung von Floskeln und Kalendersprüchen, das Thema ist so wichtig es auch ist musikalisch schon ziemlich abgedroschen und außerdem nehme ich ihr das ganze einfach nicht ab, die Gründe sind schon oben erläutert.

Ich habe hier die Befürchtung dass die Juries es ins Finale hieven da sie aus welchen Gründen auch immer nen Narren an Malta gefressen zu haben scheinen, ich bin aber einfach mal optimistisch und sage dass dieses Machwerk es nicht ins Finale schafft!!

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

Ich fürchte, ich muß Malta nicht mehr unter „sicher NQ“, sondern „eher NQ“ oder gar „Borderliner“ tippen…

eccehomo42
4 Jahre zuvor

Also ich würde den zu 90% draußen sehen. Televoting ist bei Malta immer kritisch und da hilft ne Teflonnummer nicht weiter und die Jurys werden das nicht in den Top Fünf-Sieben haben um das zu kompensieren.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

Zudem es noch vor einigen anderen Jurylieblingen wimmelt. Da wären Australien, Belgien und Schweden…

sunrise80
4 Jahre zuvor

Einfach den Song der eigentlich gewählt wurden ist zu tauschen ist eine Frechheit.
Nein für mich kein Finale.

murzel2003
Mitglied
4 Jahre zuvor

Fürchterliche Person mit schrecklichem Lied. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Werden wir leider auch im Finale ertragen müssen.

philipp19965
philipp19965
4 Jahre zuvor

Mein 40/40 dieses Jahr.
„Uh Yeah !!
Oh Uh.. Uuhh..
I Am What I Am..
I Am What I Am..“

Was für ein Text und das Thema „Ich bin wie ich bin- wir sind alles tolle Menschen“ ist mittlerweile beim ESC so durchgekaut. Ich kann es auch echt nicht mehr hören

Tobiz
Mitglied
Tobiz
4 Jahre zuvor

Bei der Jury wird Malta wie immer in den Top 10 landen. Televote sieht aber düster aus von daher wahrscheinlich kein Finale.

eccehomo42
4 Jahre zuvor

Uff Malta, ich bin ganz erschrocken, dass das nur mein sechstletzter Platz ist, denn ich finde alles an diesem Machwerk grausig. Schade, Schade

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
4 Jahre zuvor

@ eccehomo

Ich freue mich schon auf Deine ausführlichen Vorhersagen, was Q und nicht NQ angeht (und dann die Chancen der Finalisten). Letztes Jahr habe ich das sehr geschätzt und mitunter hast Du echt treffsicher getippt.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
4 Jahre zuvor

Auch ich finde dieses Austauschen einen Titels sehr ärgerlich, darüber hinaus konnte ich zunächst auch keine großartige Verbesserung gegenüber dem alten Beitrag feststellen. Folglich kam auch „I am what I am“ in meine „Bottom Group“ (mit ca. 10 weiteren Titeln). Ich muss allerdings gestehen, dass er innerhalb dieser Gruppe nun doch positiv hervorzustechen und sogar eine Art „Glanz“ zu entfalten beginnt.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
4 Jahre zuvor

… das Austauschen eineS Titels …

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor

Ob der Song besser ist als der andere Titel muss jeder selbst wissen. Mir persönlich hat der erste Song nicht gefallen und habe auch nicht verstehen können, wie man mit so einem nichtssagenden Song überhaupt ne VE gewinnen konnte. Aber gut, die Leute haben ja dafür angerufen. Okay. Den Song einfach mal komplett auszutauschen, nur weil man merkt, das er wohl international keine Chance hat, finde ich ist Zuschauerverarschung pur. Die Zuschauer der maltesischen VE haben für DIESEN Song angerufen. Vielleicht hätten sie I am what I am gar nicht gewählt. Warum mache ich dann einen aufwändigen Vorentscheid, wenn ich den Siegersong dann doch wieder austausche. Dabei ist I am What i am, genauso langweilig und öde wie der vorherige Song.

chris
chris
4 Jahre zuvor

Ja, die Jurys werden Malta wieder die meisten Punkte geben. Aber mal was anderes: der Song wurde doch schon letztes Jahr geschrieben und auf Anfrage an Malta geschickt worden, warum ist Emma in den Credits aufgeführt? Ich hege starke Zweifel, dass sie wirklich dran mitgeschrieben hat.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
4 Jahre zuvor
Reply to  chris

Die Sänger stehen jetzt fast immer in den Credits. Das ist in vielen Fällen pompös und etwas lächerlich, aber da dort meist eh sechs oder sieben Namen stehen, kommt es auf einen Namen mehr auch nicht mehr an.

italojeck
italojeck
4 Jahre zuvor

Es sieht aber so aus, als sie wirklich ihre Songs (mit)schreibt.
Ob sie gut sind oder nicht… naja, das ist eine andere Geschichte…
Hier ist sie als einzige Autorin aufgefuehrt

Siminski
Siminski
4 Jahre zuvor

Ich muss sagen ich bin schockiert, wie abfällig sich einige hier über die Künstlerin, Models und vermeintliche Essstörungen äußern. Ihr seid unter aller Sau, wirklich. Niemand muss die Person, den Song, ihre Ästhetik, ihren Reichtum, ihren Beruf oder sonstwas mögen aber sich über Essstörungen lustig zu machen geht sowas von unter die Gürtellinie und das sagt mehr über euch aus als über die Betroffenen. Ich bin selbst von einer Essstörung betroffen und habe mir das ganz sicher nicht ausgesucht, und sowas dann zu lesen ist einfach ein Schlag ins Gesicht und das gehört nicht in ein Fan-Forum.

Cory
Cory
4 Jahre zuvor
Reply to  Siminski

Seh ich genauso.. Aber keine Sorge, auch Menschen die sich bewusst für eine gesunde, zukunftsorientierte Ernährung entscheiden werden hier von so manchem escfan ins lächerliche gezogen.

escfan05
escfan05
4 Jahre zuvor
Reply to  Cory

Äääääääbööhhhhhhh. Heult leise.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
4 Jahre zuvor
Reply to  Cory

@ESCFan05 wenn du dir nicht vorschreiben lässt was du zu schreiben hast brauchst du anderen auch nichts vorschreiben. Kopfschüttel

Benjamin Hertlein
Admin
4 Jahre zuvor
Reply to  Siminski

Stimmt, ist mir leider durchgerutscht, weil ich durch EiC an diesem Wochenende die Kommentare nicht durchgängig im Blick hatte.

Gaby
Gaby
4 Jahre zuvor

Sorry, aber der Song ist nicht der Rede wert. Denke mal, dass er das Semi nicht übersteht.

Cory
Cory
4 Jahre zuvor

Hübsche Sängerin, gute Stimme, das Lied ist so la …
Finale würde ich nicht komplett ausschließen

ag9
ag9
4 Jahre zuvor

Öde Anbiederschnulze, die offenbar von Ralph Siegel unter Pseudonym fürs Mello geschrieben wurde.

Bleibt uns hoffentlich im Finale erspart…

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
4 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Wie sehr würde ich mich über weitere Kompositionen von Ralph Siegel freuen, das würde dem ESC gut tun. Und „I am what I am“ wäre, wenn überhaupt, sicherlich eines seiner schwächeren Werke.