ESC 2022: Alle 40 Beiträge für den Eurovision Song Contest in Turin in der Übersicht

Im Mai wird der 66. Eurovision Song Contest in Turin ausgetragen. Insgesamt werden daran 40 Länder teilnehmen. Die Beiträge stehen nunmehr alle fest. Traditionsgemäß veröffentlichen wir alle nochmal in einer kompakten Übersicht auf einen Blick. Das jeweils aktuellste Video verlinken wir dazu, wobei ein Live-Auftritt von einem Vorentscheid Vorrang gegenüber einem Video hat, das extra produziert wurde.

Außerdem verlinken wir immer auf den Beitrag, in dem wir die Veröffentlichung bzw. Entscheidung für den jeweiligen Beitrag vermeldet haben. Dort findet Ihr Infos zum Interpreten bzw. der Interpretin sowie das ESC-Barometer, bei dem die ESC-kompakt-Leser ihre spontane Wertung abgegeben haben.

Alle Beiträge findet Ihr auch auf unserer Spotify-Playlist Eurovision Song Contest 2022.

Albanien
Ronela Hajati – Sekret (Revamp)

Armenien
Rosa Linn – Snap

Aserbaidschan
Nadir Rüstəmli (Nadir Rustamli) – Fade To Black

Australien
Sheldon Riley – Not The Same

Belgien
Jérémie Makiese – Miss You

Bulgarien
Intelligent Music Project – Intention

Dänemark
REDDI – The Show

Deutschland
Malik Harris – Rockstars

Estland
Stefan – Hope

Finnland
The Rasmus – Jezebel

Frankreich
Alvan & Ahez – Fulenn

Georgien
Circus Mircus – Lock Me In

Griechenland
Amanda Tenfjord – Die Together

Großbritannien
Sam Ryder – Space Man

Irland
Brooke – That’s Rich

Island
Systur – Með Hækkandi Sól

Israel
Michael Ben David – I.M (Revamp)

Italien
Mahmood & Blanco – Brividi

Kroatien
Mia Dimšić – Guilty Pleasure

Lettland
Citi Zēni – Eat Your Salad

Litauen
Monika Liu – Sentimentai

Malta
Emma Muscat – I Am What I Am

Moldau
Zdob și Zdub & Frații Advahov – Trenulețul (Revamp)

Montenegro
Vladana – Breathe

Niederlande
S10 – De Diepte

Nordmazedonien
Andrea – Circles (Revamp)

Norwegen
Subwoolfer – Give That Wolf a Banana

Österreich
LUM!X feat. Pia Maria – Halo

Polen
Ochman – River

Portugal
MARO – Saudade, Saudade

Rumänien
WRS – Llàmame

San Marino
Achille Lauro – Stripper

Schweden
Cornelia Jakobs – Hold Me Closer

Schweiz
Marius Bear – Boys Do Cry

Serbien
Konstrakta – In Corpore Sano

Slowenien
LPS – Disko

Spanien
Chanel – SloMo

Tschechien
We Are Domi – Lights Off

Ukraine
Kalush Orchestra – Stefania

Zypern
Andromache – Ela

Wer in Erinnerungen schwelgen möchte, kann sich die Beiträge der letzten Jahre anhören und anschauen:

Die ESC-Beiträge des Jahres 2021
Die ESC-Beiträge des Jahres 2020


82 Kommentare

  1. Meine absoluten Lieblingssongs: Frankreich, Niederlande, Portugal, Island, Litauen

    Mag ich auch sehr: Ukraine, Georgien, Finnland, Schweden, Republik Moldau, Albanien, Zypern

    Höre ich gerne: Estland, Deutschland, San Marino, Österreich, Dänemark, Belgien

    Läßt mich etwas ratlos zurück, hat aber durchaus Potenzial bei mir: Serbien, Norwegen, Lettland

    Löst bei mir eher Achselzucken aus: Tschechische Republik, Bulgarien, Rumänien, Schweiz, Armenien,
    Spanien, Irland, Nordmazedonien, Montenegro, Kroatien, Slowenien, Griechenland
    (also der Balkan war mal besser vertreten mMn)

    Gefällt mir nicht: UK, Italien (ja, sorry😉), Aserbaidschan, Polen

    • Meine Favoriten:
      1 – Slava Ukraini
      2 – Mec cho & Ahez
      3 – Hot step-fratelli
      4 – Chanelzinger
      5 – I. M

      Prognose:
      1 – UKR
      2 – ITA
      3 – SWE
      4 – FRA

      • Ja, die Prognose scheint mir realistisch.
        Von meinen Favoriten hat noch Litauen oder die Niederlande die größten Chancen auf TOP 5.

      • @Gaby – NL sehe ich eher als LIT, das wird glaube ich nicht so viele Televote-Stimmen bekommen. Spanien könnte auch relativ weit oben sein, es ist sehr gut gemacht und „fun“, aber sie kann leider überhaupt nicht singen.

      • @4porcelli stands with Ukraine

        Bin halt immer noch enttäuscht, denn in der spanischen VE gab es mMn bessere Beiträge (Tanxugueiras, Rayden, Blanca Paloma, Rigoberta).
        Aber natürlich, Chanel war schon die „sichere Bank“, denke auch, dass es für Spanien besser laufen wird, wie die letzten Jahre.

    • Ach so, Israel und Malta vergessen:

      Malta ist mMn auch nicht weiter erwähnenswert, und Israel hat mich dann doch etwas enttäusch, fand den Song vor dem Revamp besser.

  2. Meine Favoriten in diesem Jahrgang sind (in alphabetischer Reihenfolge): Belgien, Italien, Lettland, Österreich, Portugal, Slowenien, Spanien und Tschechien

  3. Meine persönliche Top 10:

    1. Italien
    2. Zypern
    3. Niederlande
    4. Ukraine
    5. UK
    6. Portugal
    7. Belgien
    8. Griechenland
    9. Kroatien
    10. Albanien

  4. My special personal ranking

    Tonaufnahme – Tendenz den Song wiederholt anzuhören:
    1. Italien
    dann lange nichts. ab hier nur mäßiges Wiederholungsinteresse:

    2.Tschechien
    3. Österreich
    4. Zypern
    5. Spanien
    6. Norwegen
    7. Irland

    ab hier nur geringes Wiederholungsinteresse
    8. UK
    9. Rumänien
    10. San Marino

    bei allen anderen 0 freiwilliges Repeatinteresse und damit einem Ranking nicht zuführbar.

    Live-Aufnahme
    1. Italien
    2. Norwegen
    3. UK
    4. Tschechien
    5. Spanien
    6. Norwegen
    live für mich ‚zu schlecht‘, bzw eine echte Live Aufnahme mir nicht bekannt:
    Österreich, Irland, Rumänien, San Marino

    Gesamt fifity-fifty
    1. Italien (2)
    2. Tschechien (6)
    3. Norwegen (8)
    4. Spanien (10)
    5. UK (11)
    6. Österreich (14)
    7. Zypern (15)
    8. Irland (18)
    9. Rumänien (20)
    10. San Marino (21)

    Unter der Vorraussetzung Finale wird von den Liedern erreicht:

    6 Calls für IT, je 1 für CZ, NO und ES sowie je 1 Call für 3 weitere Nachbarländer je nach Leistung im Finale, jedoch nicht DK. UK und CY könnten je auch noch auf nen Vote kommen.

    • Tendenz den Song wiederholt anzuhören

      Das ist auch mein Kriterium…. …und ich komme leider auf eine spaerliche Beute…

  5. Meine persönliche Top 10

    01. Estland (Ich weiß auch nicht wieso, aber irgendwie erinnert mich der Song an „Ghostriders in the sky“. Und den mag ich sehr).
    02. Großbritannien
    03. Armenien
    04. Italien
    05. Niederlande
    06. Israel
    07. Zypern
    08. Portugal
    09. Polen
    10. San Marino

    Keine Bange – es wird natürlich nicht so kommen.😉

  6. Die Burgposts von Thilo haben mich irgendwie inspiriert. Da ich aber kein so großer Fan des Mittelalters bin habe ich es etwas abgewandelt

    Also, das Hotel Eurovision hat eröffnet, wobei allerdings nicht jeder Teilnehmer zum Urlaub da ist und daher auch nicht den gleichen Komfort hat. ;-

    In der riesigen Penthouse-Suite mit u.a. eigenem Whirlpool, kleinen Garten und eigenen Butler feiern Italien, Frankreich, Polen und Estland eine richtig fette Party und lassen es sich gut gehen.

    In den Superior-Zimmern unterhalb der Suite genießen Tschechien, Österreich, Niederlande und Portugal den Aufenthalt und überlegen zur großen Party zu gehen.

    Einige weitere Etagen drunter verbringen in normalen Zweibettzimmern Schweden, Island, Deutschland, Finnland und die Ukraine ihren Aufenthalt.

    In Zimmern zur mehrstöckigen Lobby hin findet man Slowenien, Kroatien, Litauen, Griechenland und Armenien. Sie haben leider zu spät gebucht und daher nur die Zimmer bekommen die zwar dorchaus gemütlich sind, aber durch den Lobbyblick nicht gerade die ruhigsten sind.

    Da im Haupthaus keine Zimmer mehr frei sind müssen Spanien, Nordmazedonien, San Marino, Zypern und Belgien ins Nebengebäude welches noch nicht renoviert ist, wodurch die Zimmer leider etwas in die Jahre gekommen sind.

    Irland, Norwegen, Albanien, Montenegro, Dänemark, UK und Aserbaidschan gehören zum Team und müssen im Rekordtempo Betten beziehen, Toilettee und Bad säubern sowie die Minibar auffüllen. Großer Konkurrenzkampf wer mehr Zimmer schafft, wodurch leider das Ergebnis leidet.

    Im Kinderclub müssen Israel, Serbien und die Schweiz arbeiten und sich mit lauten Kleinkindern rumschlagen, wobei nur Michael etwas Spaß hat während Marius den Tränen nah ist und Konstrakta sich permanent die Hände waschen will nachdem sie mit den Kindern zu tun hatte.

    Bulgarien und Malta sind in der Küche zum Schälen, Schneiden und Andünsten von Zwiebeln verdonnert worden und wissen vor lauter Tränen gar nicht mehr wohin.

    Moldawien hat in der Lobby Radau gemacht und ist daher aus dem Hotel geflogen, Australiens Flug hat derartige Verspätung dass es zeitlich nicht mehr geht Lettland wurde von Leuten in weißen Jäckchen abgeholt da sie wirr pausenlos was von Salat erzählt haben und Rumänie sowie Georgien bleibt aufgrund von ungültigen Reiseunterlagen der Eintritt leider verwehrt. 😉

    Ok, ist nicht so toll geworden wie das von Thilo aber irgenwie wollte ich sowas schreiben.

      • @ESC1994 – sind die Damen nicht mit dem Butler beschäftigt?

      • @4porcelli

        Vielleicht, vielleicht sind sie aber auch im Whirlpool und haben Spaß.😉

      • @ESC1994 – is‘ cool, dann geh ich mit dem Franzosen ins Parkhaus, Eric Videos style.

      • @Thilo mit Bobby

        Danke fürs Kompliment, ist nur leider nicht ganz so gut geworden wie deine Burggeschichten, aber ich hatte halt in dem Moment die Idee. 🙂

      • Ich hätte gern von beidem eine visuelle Version (so wie bei Fanfiction es oft dazu greierte Fanart gibt) Wenn es also irgendjemanden gibt, der das künstlerisch darstellen könnte, fände ich echt klasse. Bis dahin bleibt uns nur die Fantasie 😉

      • @Loiclover

        Von was hättest du gerne ein Bild?? Vom Hotel allemein oder von der Penthouse-Party inclusive Kandidaten im Whirlpool?? 😉

      • @ESC1994 das ehrt mich sehr das unsere ESC Burg Freude macht und dich inspiriert hat selbst kreativ zu sein. Das ist dir wirklich gut gelungen. Ich finde das toll das neben ernsthaften Diskussionen auch so ein Spaß möglich ist und ohne Toggie wäre die Burg nicht entstanden. Denn Er hatte die Idee dazu die mich selbst vor zwei Jahren inspiriert hat es ihm gleich zu tun. Dieses Jahr haben haben wir dann zum ersten Mal eine gemeinsame Burg erschaffen. Das hat viel Spaß gemacht.

        @ LiocLover die Idee gefällt mir, du meinst sicher mit die beiden Hotel und Burg, das wär krass wenn das einer machen könnte. Ich kann sowas leider nicht

      • Danke sowohl fürs Hotel als auch für die Burg.

        Als Visualisierung hätte ich gerne Alvan und den Pinguin im Parkhaus!

      • Ich meinte es genau so wie Thilo mit Bobby schreibt. Sowohl das Schloss/die Burg als auch das Hotel mit jedem einzelnen Zimmer und jedem einzelnen Bewohner. Und ja das wäre krass v.a da ich zwar kreativ bin aber das definitiv auch nicht kann. Mir bleibt nur das Träumen davon, bis sich jemand findet der das kann und es auch umsetzen will.

        Und nach dem ESC gibt es noch eine Fan-Art wo alle Teilnehmer sich dem Thema der diesjährigen Bühne entsprechend in einem Garten befinden und die Gestaltung ihrer Standorte Elemente der jeweiligen Bühnenshow (sei es Requisiten oder Stimmung)aufgreift. Im äußersten zweigeteilten Bereich befänden sich die in den Halbfinale ausgeschiedenen (je nach Semi sortiert, wobei diejenigen die nur knapp gescheitert sind sich auf den beiden Wegen zum Zentrum bewegen nur um dann an den Toren zum Herzstück des Gartens, dem paradiesischten Märchengarten, zu scheitern. Die weitere detaillierte Beschreibung überlasse ich wieder euch.
        Das wäre mal eine Nachschau auf diesen ESC – weiterträum

    • Das Hotel ist auch eine super Idee. 🙂

      Ich baue meine ESC-Burg schon seit 10 Jahren, und ich bin überglücklich, dass ich mit Thilo und Bobby jetzt zwei sehr kompetente und kreative Co-Baumeister gefunden habe. ❤

  7. Ich habe mich dann mal aufgerafft und ein Ranking erstellt:

    Gefällt mir gut:
    1. Spanien
    2. Schweden
    3. Italien
    4. Litauen
    5. Australien
    6. Belgien
    7. Estland
    8. Norwegen
    9. Deutschland
    10. Schweiz
    11. San Marino
    12. Serbien
    13. Finnland

    So lala:
    14. Portugal
    15. Kroatien
    16. Großbritannien
    17. Niederlande
    18. Österreich
    19. Griechenland
    20. Frankreich
    21. Montenegro
    22. Tschechien
    23. Island
    24. Israel
    25. Armenien
    26. Albanien
    27. Aserbaidschan
    28. Zypern
    29. Nordmazedonien
    30. Georgien
    31. Ukraine
    32. Polen
    33. Malta

    Gefällt mir weniger:
    34. Bulgarien
    35. Slowenien
    36. Irland
    37. Dänemark
    38. Lettland
    39. Moldawien

    Ist ganz furchtbar:+
    40. Rumänien

    Platz 1 und 2 sind in Grunde gleichauf. Schweden gefällt mir musikalisch besser, aber Spanien hat einfach einen Weltklasse-Auftrit; außerdem möchte ich die Iberer gerne dafür belohnen, dass sie endlich mal wieder irgendwas auf die Reihe bekommen haben.
    Der „So lala“-Bereich ist auf insgesamt ziemlich gleichförmigen Niveau, da scheint mir mein Ranking eher Tagesform-abhängig zu sein.
    Rumänien verteigt bei mir souverän seine rote Laterne aus dem letzten Jahr und bekommt dazu noch mein erstes „Ist ganz furchtbar“ überhaupt seit 2017.

    Am Ende wird es wohl wieder einen Kompromiss-Sieger geben; wahrscheinlich einen, der beide Votings nicht gewinnt.

    • Ich bleibe ja felsenfest dabei: Die Ukraine gewinnt schon allein aus Solidarität, komme politisch noch, was wolle.

      Das Rennen um Platz 2 ist dafür aber angenehm offen. Zumindest hier kristallisieren sich aus den Kommentaren aber doch einige Länder raus: Italien, Schweden, Großbritannien, Niederlande.

      Ist aber natürlich nur die deutsche Hardcore-Fan-Blase und von daher nur mit Vorsicht zu genießen. Ich persönlich befürchte ja immer noch ganz Schlimmes (Norwegen) …

  8. Der ESC-Sorter spuckt doch immer wieder überraschende Ergebnisse aus die mir sonst so nie einfallen würden:
    1.Italien
    2.Österreich
    3.Moldawien
    4.Georgien
    5.Serbien
    6.Portugal.
    7.Finnland
    8.Ukraine
    9.San Marino
    10.Spanien

  9. Ab jetzt wird es schwierig. Habe mir vorgenommen, dieses Jahr keinen Beitrag und keinen Auftritt vor den Shows zu hören / zu schauen. In den Jahren 2006 (mein erster ESC) bis 2011 kannte ich keinen Beitrag (außer DE) vor den Shows und habe sie während der Live-Shows zum ersten Mal gesehen / gehört. War ein ganz anderes Gefühl als wenn man alles vorher kennt und rauf und runter hört bis die Songs langweilig werden und man die Live-Shows nicht mehr genießen kann, da alles bekannt.

    Ganz vermeiden und „spoilerfrei“ leben kann man nicht, außer man ist die nächsten Wochen nicht mehr im Internet. Zum Glück habe ich ein sehr schlechtes Gedächtnis und werde hoffentlich alle Bewertungen, Odds, Kommentare etc. zu den Acts bis zu den Shows vergessen. (Sonst könnte man mich fragen was ich hier überhaupt verloren habe).

  10. Bezogen auf die Startreihenfolge könnte ich mir das vorstellen:
    Semi 1
    1. Ukraine
    2. Slowenien
    3. Bulgarien
    4. Litauen
    5. Albanien
    6. Schweiz
    7. Moldawien
    8. Niederlande
    9. Lettland
    —–
    10. Kroatien
    11. Dänemark
    12. Island
    13. Österreich
    14. Armenien
    15. Portugal
    16. Norwegen
    17. Griechenland

    Als mögliche Opener sehe ich nur die Ukraine oder Lettland. Eventuell auch Albanien. Für die 2 kommen chancenlose Beiträge infrage, also Bulgarien, Slowenien oder die Schweiz. Einen Rock-Beitrag auf der 2 sehe ich nicht unbedingt und die Schweiz hat noch eine gewisse Professionalität, während Slowenien null kompetitiv ist. Die 2. Hälfte ist schwierig. Hier sind sehr viele langsame Lieder. Eigentlich hätte ich Norwegen als Closer vermutet, allerdings sind die Norweger auch die einzigen Männer in der Hälfte abgesehen vom DJ aus Österreich, der aber nicht singt. Deswegen ist Norwegen vorletzter und die aussichtsreichste Ballade am Schluss. Bei Armenien und Portugal folgen leider zwei ruhige Nummern direkt hintereinander, aber das ist nicht zu verhindern. Allgemein denke ich, dass sie alle es sehr schwer haben werden aus der Masse herauszustechen.

    Semi 2
    1. Israel
    2. Malta
    3. San Marino
    4. Aserbaidschan
    5. Serbien
    6. Zypern
    7. Georgien
    8. Australien
    9. Finnland
    —–
    10. Rumänien
    11. Nordmazedonien
    12. Belgien
    13. Montenegro
    14. Irland
    15. Polen
    16. Tschechien
    17. Schweden
    18. Estland

    Opener könnten hier Israel oder wegen der Bekanntheit auch Finnland sein. Ich habe mich aber gegen Finnland entschieden, weil der Beitrag in direkter Konkurrenz zu San Marino steht und vermutlich eine bessere Startnummer haben soll. Deswegen bleibt nur noch Israel übrig. Auf der 2 folgt dann wieder ein chancenloser Beitrag, tendenziell eine Ballade. Am offensichtlichsten ist Malta, könnte aber auch Aserbaidschan treffen. Auf der 3 dann San Marino für den größtmöglichsten Abstand zwischen Finnland. Und Australien als aussichtsreichste Ballade auch eher weiter hinten. Als Closer dachte ich zuerst an Tschechien, allerdings stehen die in den Wetten gar nicht gut dar. Daher Estland. Schweden als größter Favorit des Semis auch weit hinten. Der Rest ist ein Abwechseln zwischen Ballade/Uptempo von den kleinsten Erfolgsaussichten beginnend und dann weiter steigend. Ausnahme ist Belgien, denn es können sich ja nicht alle guten Beiträge am Ende tummeln.

  11. Für mich musikalisch einer der schlechtesten ESC seit ewig Zeiten.Mir fehlt der wow Effekt.Dafür gibts etliche Songs, die ich so la la oder mies finde.Und ich mag keine Deprisongs mehr hören.Meine Nr 1 ist Schweden. Dann Italien, Zypern, Tschechei und Österreich.Ganz schlimm finde ich Bulgarien, Rumänien oder Australien.

  12. Also ich weiß nicht, was alle so toll an dem schwedischen Beitrag finden. Für mich plätschert das ohne Höhen und Tiefen so vor sich hin und vor allem halte ich die Interpretin – so sympathisch sie rüberkommt – für kein gesangliches Supertalent.

    • Der schwedische Beitrag wird so von der Bubble gehyped, weil er halt aus Schweden kommt. Würde der selbe Beitrag von Deutschland geschickt, wäre der Song eine Katastrofe und nicht geeignet für den ESC.

      • Schweden hat aber auch in der Bubble viele Hater. Nicht jeder Beitrag der letzten Jahre wurde in der Bubble wohlwollend aufgenommen.

      • Gerade dieses Jahr sagen doch viele (mich eingeschlossen), dass sie den schwedischen Song seit entlichen Jahren mal wieder gut finden. Und gerade in den letzten Jahren wurden die schwedischen Beiträge hier auf der Seite auch durchaus ambivalent aufgenommen. Von einer Art blinden Schwedenjubelei kann man doch schon lange nicht mehr sprechen.

  13. Für mich ganz klar einer der schwächsten Jahrgänge seit Jahren. Wenn nicht sogar der schwächste Jahrgang im neuen Jahrtausend. Anscheinend will in diesem Jahr so wirklich niemand den ESC gewinnen.

  14. Ich habe noch keine genaue Reihenfolge, nur „Töpfe“, die ich für sich jeweils noch öfters hören werde. Bis auf Malta beziehe ich mich dabei immer auf die ersten Versionen, die Revamps berücksichtige ich erst, wenn die CD draußen ist.

    Nur für die beiden hinteren Töpfe habe ich schon Platzierungen, diese Titel will ich bis zum Erscheinen der CD nicht mehr hören, mit einer Ausnahme:

    Eher schwach:
    40 Lettland, 39 Griechenland, 38 Norwegen

    Ganz akzeptabel:
    37 Aserbaidschan (unter Vorbehalt), 36 Australien, 35 San Marino, 34 Montenegro, 33 Finnland, 32 Nordmazedonien, 31 Malta, 30 Bulgarien

    Höre ich gern (alphabetisch):
    Albanien, Armenien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, Kroatien, Moldawien, Niederlande, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien, Zypern,
    :
    Engere Verfolger (alphabetisch):
    Estland, Georgien, Israel, Rumänien

    Spitzengruppe (alphabetisch):
    Frankreich, Irland, Island, Litauen, Österreich, Polen, Serbien, Tschechien, Ukraine

  15. Meine Top 10

    1 Ukraine
    2 Frankreich
    3 Estland
    4 Italien
    5 Polen
    6 Zypern
    7 Portugal
    8 Rumänien
    9 Deutschland
    10 Australien

  16. Ich kann höchstens fünf Songs finden, die mir ganz gut gefallen. Aber live auf der großen Bühne gefällt einem der eine oder andere Song dann doch auch ganz gut.

  17. Ich könnte mir für die beiden Halbfinals folgende Startreihenfolge vorstellen:

    ERSTES HALBFINALE

    01. Albanien
    02. Schweiz
    03. Bulgarien
    04. Moldawien
    05. Niederlande
    06. Lettland
    07. Slowenien
    08. Litauen
    09. Ukraine
    10. Island
    11. Armenien
    12. Portugal
    13. Österreich
    14. Griechenland
    15. Dänemark
    16. Kroatien
    17. Norwegen

    ZWEITES HALBFINALE

    01. Israel
    02. Australien
    03. San Marino
    04. Aserbaidschan
    05. Malta
    06. Serbien
    07. Georgien
    08. Zypern
    09. Finnland
    10. Estland
    11. Montenegro
    12. Irland
    13. Polen
    14. Rumänien
    15. Belgien
    16. Nordmazedonien
    17. Tschechien

  18. Da ich dieses Jahr, nicht zuletzt des NDR wegen, nicht so „hyped“ wie sonst bin, habe ich viele der Songs wirklich nur einmal gehört – und teilweise auch ganz vergessen.

    Ich bleibe aber dabei: Dies ist ein wirklicher schwacher Jahrgang – auch wenn man ja allgemein aufgrund gelungener Inszenierungen dazu neigt, in der Nachbetrachtung des Finales vieles positiver zu sehen und mein Urteil daher im Mai sicherlich halbwegs gnädig ausfallen wird. Wirklich richtig gut (allein nach den Studioversionen beurteilt) finde ich aber tatsächlich nur Großbritannien, die Ukraine und Holland. Mit Abstrichen vielleicht noch Portugal, Nordmazedonien und Finnland. So eine schlechte Quote hatte ich selbst in den „dunklen“ 00er-Jahren nie.

    • SF 1
      1. Ukraine
      2. Niederlande
      3. Portugal
      4. Island
      5. Litauen
      6. Armenien
      7. Kroatien
      8. Lettland
      9. Griechenland
      10. Bulgarien

      SF 2
      1. Nordmazedonien
      2. Finnland
      3. Montenegro
      4. Schweden
      5. Irland
      6. Georgien
      7. Polen
      8. Serbien
      9. Aserbaidschan
      10. Israel

      Insgesamt
      1. Großbritannien
      2. Ukraine
      3. Niederlande
      4. Portugal
      5. Nordmazedonien

  19. Meine Top 10 sind
    1. Ukraine
    2. Italien
    3. Frankreich
    4. Spanien
    5. Deutschland
    6. Zypern
    7. Finnland
    8. Moldawien
    9. Norwegen
    10. Albanien

    Das sind wirklich die Lieder die ich entweder sehr gut finde, oder zumindest erträglich. Israel war in meinen Top 3. Aber der Revamp ist so grauenvoll, das Israel jetzt bei mir auf die letzten Plätze gerauscht ist.

  20. Noch eine fixe Überlegung: Der durchschnittliche Grundtenor der Songs war gefühlt noch nie so melancholisch wie dieses Jahr. Nicht mal Zypern mag noch Dance-Pop schicken. Meine Theorie: Irland könnte – als quasi einzige Uptempo-Nummer neben Norwegen und mit gutem Willen vielleicht noch Spanien und Frankreich – eine riesige Überraschung landen.

  21. Solides jahr.
    Finde das erste Semi deutlich Stärker als das zweite.
    Meine Favoriten
    1.Italien
    2.Schweden
    3.Island
    4.Vereinte Königreich
    5.Niederlande
    6.Belgien
    7.Österreich
    8.Litauen
    9.Albanien
    10.Norwegen
    Weiterhin gut finde ich
    Portugal, Frankreich, Ukraine, Spanien, Serbien, Estland und Tschechien.

  22. Meine persönlichen Lieblinge top 5 in no particular order: Italien, Ukraine, Serbien, Norwegen, Portugal

    Tschechien ganz dicht dran

    Über die weiteren, die ich mag, muss ich mir noch klarwerden, wen ich in welche Gruppe packe.

    Italien gewinnt.
    Ich meinte natürlich, Deutschland gewinnt.

      • Mittlerweile habe ich das serbische Lied ca. 25-30 mal (zu Hause und im Auto) angehoert und kann das problemlos mitsummen bzw. singen

        biti sdrava
        biti sdrava
        biti biti biti biti sdrava

        Meine Nummer 1

  23. P.S. Ich will, dass Italien gewinnt, weil es der beste Song incl. Performance ist. Es ist nun mal ein Songcontest.

    Serbien ist mehr eine Art-Performance, Stephania liebe ich und würde mich riesig über den Sieg freuen, falls die Jungs unversehrt aus dem Krieg nach Turin kommen, Nirwegen wird auf keinen Fall gewinnen, Portugal auch nicht.

  24. Meine Top 10 (vorläufig):

    1. Der schöne Hibbelige mit seinen drei Grazien
    2. Alfred und Amaya
    3. Das Deprimädchen mit den Spaghettilocken
    4. Die Verfechter der öffentliche Verkehrsmittel
    5. Die Gesichtssalome
    6. Der Überflieger
    7. Die Frau ohne Busen
    8. Die Bärchenfresserin
    9. Die mit dem Waschzwang
    10. Der, der zur Konversionstherapie gezwungen wird

    Meine Bottom 10 (vorläufig):
    31. Die, die in der Stadt allein im Kreis läuft
    32. Der mit dem Grauen Star unter den Blinden (und gelbem T-Shirt)
    33. Die mit der schnippenden Countryballade
    34. Die alten Herren mit ihrem jugendlichen Hobby
    35. Die, die von sich das behauptet, was sie sicher nicht ist
    36. Der DJ und das Biest
    37. Die, die mit Geldscheinen um sich schmeißt
    38. Die Liederwechslerin
    39. Die vier Rocktanten mit den zwei Liedern
    40. Die Räklerin vor der rotgrünen Drehscheibe

  25. Meine Jahrgangs-Favoriten:
    1. Serbien 10 P
    2. Österreich 9.5 P
    3. Norwegen 9.5 P
    4. Niederlande 9 P
    5. Nordmazedonien 9 P
    6. Finnland 9 P
    7. Belgien 8.5 P
    8. Spanien 8.5 P
    9. Deutschland 8.5 P
    10. Tschechien 8 P
    11. Polen 8 P
    12. Griechenland 8 P
    13. Australien 7.5 P
    14. Schweiz 7.5 P
    15. Malta 7.5 P

    Italien, Frankreich und die Ukraine habe ich in meinen Bottom 10. Das wird ein lustiges Jahr 😉

    Ich gehe bei meinen Siegprognosen ja gerne nach der Linie „epicness“ oder wie Peter sagen würde: „larger than life“. Als mögliche Siegertitel sehe ich da Italien und Griechenland! Ich sags euch, wir könnten echt wieder nach Athen fahren 😀

    • Ich würde euch alle in Athen einladen und die Stadt zeigen, aber ich glaube nicht, dass das 2023 passiert…

      (Mit GJN war die Gefahr mE noch größer und da hat ERT ja den Sch***z eingezogen)

  26. Finde diesen Jahrgang des esc nicht mal schlecht. Zumindest sind keine Katastrophalen Songs dabei aber eben auch keine absoluten Überflieger.
    Denke Italien gewinnt bei der Jury und Spanien bei den Zuschauern. Ukraine sehe ich in den top 5, Belgien ebenso.
    Für alle Songs gilt natürlich, wenn die Show nicht zum Song passt ist ein Absturz im Ranking denkbar.

  27. Bei der gewünschten Startreihenfolge habe ich im zweiten Halbfinale Schweden ausgelassen. Hier nun die richtige Fassung:

    ERSTES HALBFINALE

    01. Albanien
    02. Schweiz
    03. Bulgarien
    04. Moldawien
    05. Niederlande
    06. Lettland
    07. Slowenien
    08. Litauen
    09. Ukraine
    10. Island
    11. Armenien
    12. Portugal
    13. Österreich
    14. Griechenland
    15. Dänemark
    16. Kroatien
    17. Norwegen

    ZWEITES HALBFINALE

    01. Israel
    02. Australien
    03. San Marino
    04. Aserbaidschan
    05. Malta
    06. Serbien
    07. Georgien
    08. Zypern
    09. Finnland
    10. Estland
    11. Montenegro
    12. Schweden
    13. Polen
    14. Irland
    15. Belgien
    16. Rumänien
    17. Nordmazedonien
    18. Tschechien

  28. Ich bin Jahr für Jahr verwundert, dass mein Jahrgangsranking immer wieder den selben Regeln befolgt: mediterranes kommt nach vorne, ein bis zwei black horse Songs sehr weit vorne, Irland und Dänemark notorisch weit hinten.

    Immer 4-5 Top Songs, bis Platz 15-20 gute Songs, meistens bis 25 noch so, dass ich sie auch noch ab und zu auf Spotify hören werde. Dann bis 35 die, die aus Versehen noch gehört werden, und die letzten 5, die immer so schnell wie möglich geskippt werden.

    Dieses Jahr habe ich nicht den Song, der mich bis ins Mark trifft, wie die letzten 3 Jahrgänge, das macht den Jahrgang aber nicht schlechter und ich habe Frieden damit geschlossen.
    Besser als 2016 allemale.

    Damit fiebere ich natürlich wieder dem Mai entgegen wie ein achtjähriger Weihnachten.

    In Oberstufennoten.

    Die Jahrgangsbesten 13-15 Punkte:

    1. Italien – Masterpiece
    2. Estland – Stimme, Text und Melodie holen mich immer ab
    3. Spanien – guilty pleasure
    4. Zypern – griechische 90s Vibes
    5. Portugal – zeitlos schön

    Tatsächlich höre ich Estland und Zypern am meisten.

    Gute Songs 10-12 Punkte
    6. Ukraine – geht ab, ist melancholisch und mal wieder ein Top Song aus der Ukraine
    7. Niederlande – grandiose Nummer in Landessprache
    8. Polen – melancholische Melodie trifft Moderne, erinnert mich an Dotan

    9. Griechenland – vermisse einen Hint auf Landesbezogenheit
    10. Norwegen – gutes Konzept, flacht aber langsam etwas ab
    11. Finnland – erinnert an BonJovi, finde ich aber als Rasmus Version besser
    12. Schweden – bester Song aus Schweden seit langem
    13. San Marino – love him!
    14. Serbien – große Kunst

    Der kleine Balladenklumpen
    15. Aserbaidschan
    16. Australien
    17. Schweiz

    Euroclub Dancefutter
    18. Frankreich
    19. Albanien
    20. Tschechien

    Ganz brauchbar 7-9 Punkte
    21. Armenien
    22. Deutschland
    23. Israel
    24. Belgien
    25. UK
    26. Island

    Können noch mit 4-6 Punkte
    27. Malta
    28. Österreich
    29. Georgien
    30. Nordmazedonien
    31. Kroatien
    32. Slowenien
    33. Montenegro

    Mangelhaft 1-3 Punkte
    34. Irland
    35. Dänemark
    36. Lettland
    37. Litauen

    Müssen leider wiederholen 0 Punkte
    38. Moldawien
    39. Rumänien
    40. Bulgarien

  29. ich habe mich ertappt, den UK-Beitrag zu moegen 🙂

    Die Melodie schaetze ich sehr, funktioniert hervorragend.
    Manche andere Songs sind „atmosphaerisch“ besser (und vielleicht auch besser produziert), haben aber keine nenneswerte Melodie.

  30. Über 66% der ESC Beiträge ‚besser‘, als im Vorjahr!

    Generell würde ich meinen, dass nach meiner subjektiven Einschätzung die ‚Qualität‘ der 2022er Songs weder groß ’nach oben‘ noch groß ’nach unten‘ abweicht. Selbst die Häufung von Balladen ist für den ESC nichts Ungewöhnliches. Selbstredend ist die Einordnung ‚qualitativ hochwertiger Song‘ grundsätzlich rein subjektiv und kann daher nicht objektiviert werden, hängt demnach von der rein persönlichen Bewertung ab und kann nicht verallgemeinert werden.

    Relativ objektiv könnte man den ‚Jahrgang‘ am kommerziellen Erfolg der jeweiligen Beiträge im Heimatland bewerten (jeweils Spotify Wochencharts, im Verlaufs-Vergleich zum Verlauf bis zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres)

    IT: historischer Megahit (vielwöchige Nummer 1, deutlich besser als im Vorjahr)
    LT: Megahit (mehrwöchige Nummer 1, deutlich besser als im Vorjahr)
    SE: Top Hit (Nummer 1, deutlich besser als im Vorjahr)
    EE: Hit (mehrwöchig Top 10, deutlich besser als im Vorjahr)
    ES: Hit (mehrwöchig 5 – 30, deutlich besser als im Vorjahr)
    NL: Hit (mehrwöchig Top 10, deutlich besser als im Vorjahr)
    PT: Hit (Top 10 erreicht, deutlich besser als im Vorjahr)

    IS: Top Hit (Nummer 1, besser als im Vorjahr)
    AT: mittlerer Hit (11-40, besser als im Vorjahr)
    BE: kleiner Hit (Bereich 51 bis 100 mutmaßlich mehrwöchig, besser als im Vorjahr)
    GR: kleiner Hit (Bereich 51 bis 100 mutmaßlich mehrwöchig, besser als im Vorjahr)
    IL: kleiner Hit (Bereich 51 bis 100 mehrwöchig, besser als im Vorjahr)
    UK: kleiner Hit (Bereich 51 bis 100, mehrwöchig, besser als im Vorjahr)
    DE: Flop (weniger als 2 Wochen Top 200, etwas besser als im Vorjahr)
    PL: Flop (weniger als 2 Wochen Top 200, etwas besser als im Vorjahr)

    FI: Hit (mehrwöchig 5 – 30, unverändert zum Vorjahr)
    CH: vollständiger Flop (keine Platzierung in den Top 200, unverändert)
    CZ: vollständiger Flop (keine Platzierung in den Top 200, unverändert)
    IE: vollständiger Flop (keine Platzierung in den Top 200, unverändert)

    NO: Hit (mehrwöchig Top 10, schlechter als im Vorjahr)
    FR: vollständiger Flop (keine Platzierung in den Top 200, schlechter als im Vorjahr)

    DK: vollständiger Flop (keine Platzierung in den Top 200,deutlich schlechter als im Vorjahr)

    AL: abseits Youtube keine Kommerzialisierungsmöglichkeit

    Gesamtergebnis:
    Deutlich besser: 7
    Besser: 8
    Unverändert: 4
    Schlechter: 2
    deutlich schlechter: 1

    keine Einschätzung für 17 andere sehr kleine Musikmärkte.

    Aus diesen Daten kann man sinnvoll argumentieren, dass die Songs des diesjährigen Jahrgangs fast durchweg ‚besser ankommen‘, als die Songs des Vorjahres. Die Verbesserung fällt vergleichsweise überzeugend aus und ist nicht von der Hand zu weisen!

    Sorgenkinder bleiben aber ausgerechnet die 3 größten Musikmärkte Europas (DE, UK, FR). Hier gab es nur wenig Veränderung. FR leicht runter, UK + DE leicht rauf. Es bleibt in diesen 3 sehr wichtigen Ländern auf einem sehr niedrigen Nachfrageniveau.

    Immerhin 15 der 22 untersuchten Länder (mehr als zwei Drittel) wiesen im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres deutliche, mittlere oder leichte Verbesserungen auf. Mehr als doppelt so viele Songs, als im Vorjahr. erreichten wenigstens 1 mal die lokale Spotify Wochen Top 10. 100% Zuwachs ist respektabel!

    Die, die Verschlechterungen aufwiesen zeigten meist nur leichte bis mittlere Verschlechterung.
    Nur 1 schmierte richtig ab (DK).

    Zumindest den 7 Songs mit den deutlichsten Zuwächsen könnte man gewisse Chancen im bzw für das ESC Finale zudichten, die finalen Top 10 erreichen zu können. Werden aber mit Sicherheit nicht alle dann auch schaffen.

    Keineswegs chancenlos sind hingegen die Songs, die als lokaler Chart Flop zu bewerten sind. Selbst aber Gijon’s Tears, als immerhin ESC 2021 Drittplatzierter und Barbara Pravi als sogar Zweitplatzierte konnten davon in ihren Heiamtländern nur mittel bis fast gar nicht profitieren. Gijon’s Tears ging ein wie ne Primel, Pravi konnte den Status der Primel nichtmal erreichen.

    Man wird sicher auch in diesem Jahr Lieder ganz weit vorne sehen, die eigentlich gar niemand hören will. Dieses unerfreuliche Schicksal wird einigen Beiträgen blühen.

    • Deine 1 zu 1 Korrelation von Hitparadenplatzierungen und „Gehört-Werden-Wollen“ finde ich sehr gewagt.

      • Meinte das bezogen ‚auf die Spitze‘. Hätte das Wort ‚gleichzeitig hören wollen‘ hinzufügen sollen. Spielt natürlich ne Rolle wer die Platzierungen bestimmt. Das sind eben vorwiegend ‚junge Leute‘. Beim ESC Tele-Voting und erst recht bei den ESC Landesjuries sind ‚junge Leute‘ in der Minderheit bzw wahrscheinlich kaum vorhanden. Tatsache ist aber, dass die Songs in diesem Jahr nachweislich und in der Breite zumindest vor dem Finale ‚besser ankommen‘, d.h. zumindest bei Spotify mehr gehört werden, als im Vorjahr. Was man als positiv bewerten muss. Ob das nach 12 Monaten dann auch noch so sein wird, muss man dann sehen. Das 12 Monatsergebnis der 2021 ESC Songs ist ja ganz ok

        . 291 Mio Zitti, 10 Years 109 Mio, Shum 58,2 Mio, 51 Mio Dark Side, 46 Mio für Pravi, Tusse 36,9 Mio, 35,4 Mio El Diablo, 28 Mio für Gjon’s Tears, Fallen Angel 23,8 Mio, Mata Hari 21 Mio, Je Me Casse 20,4 Mio, Discotheque 18,9 Mio,

        Alle zusammen (ohne RU) schätze ich mal auf ca 850 Mio Spotify Plays. In 12 Monaten. Davon 450 Mio meistgehörte 2 bis 12, 112 Mio 13 bis 40. Jendrik 7 Mio.

        Die Frage ist, was heutzutage ein (internationaler) Hit ist. Normalerweise bezieht sich das auf eine Reihe von guten Chartplatzierungen in verschiedenen Ländern. Das Streaming weicht das aber auf. Bis jetzt gelten aber als Hitverifizierung die Chartplatzierungen. Von den meistgestreamten ESC 2021 Songs kam nur Zitti auf Top 10 Platzierungen und auch Gold/Platin in verschiedenen Ländern. Ansonsten kein Song ausserhalb des Heimatlandes länger als 2 Wochen in den Top 100 und keiner in den Top 10.

        Zur Einordnung: ein internationaler meist dann sogar interkontinentaler Top Hit kommt oft auf 1000 Mio und mehr (in 12 Monaten). 850 Mio für 40 Titel hört sich nach viel an und ist halbwegs ja ok, aber sooo dolle ist es halt nicht.

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